Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende

Bilder von der Digitalkamera 381

-Demokrit-

Uns fehlen nicht die Fähigkeiten, Fertigkeiten oder das Wissen, um unser Leben neu zu gestalten. Wir selbst sind es, die uns Steine in den Weg legen und nicht den Mut finden aus unserem lieb gewonnenen, selbst geschaffenem Gefängnis auszubrechen, um das zu tun, was wir wirklich wollen. Du selbst stehst Dir im Weg, mit allem was Du denkst und glaubst zu sein.

Du bist der Schöpfer Deines eigenen Lebens, mit allem was ist.

Du glaubst anderen, wenn sie über Dich urteilen, was sie über Dich denken und sagen. Du glaubst dem, was Du über Dich selber sagst und denkst. Dabei ist nichts von dem die Wahrheit, einfach nur eine Illusion.

Der Schlüssel liegt in Dir… Hab Mut zur Veränderung, trau Dich herauszufinden, was Du wirklich willst, wofür Dich das Leben vorgesehen hat. Trau Dich Dein Licht scheinen zu lassen, denn jeder von uns trägt es in sich.

Wirf alles über Bord, was Du bisher glaubtest zu wissen und zu kennen, was Du bisher glaubtest zu sein. Vertrau Dir und trau Dich Du selbst zu sein. Hab den Mut zu lernen und zu wachsen. Der Weg wird kein leichter sein. Du wirst durch Schmerz, Einsamkeit, Leere, Deine eigenen Schatten, inneren Ängste und Dämonen gehen. Doch bleiben wird das Licht, Dein Licht, Dein helles Leuchten und Scheinen, dass Dir mitgegeben wurde um zu sein.

Versteck Dich nicht mehr hinter Mauern und Masken. Hab keine Angst zu sehen, wer Du wirklich bist. Finde Dein inneres Potential, finde die Liebe, finde das Leben und das Glück. Es gibt eine Zeit des Wandels und in ihr, mit ihr, bist DU…

Geh durch die dunkle Nacht der Seele und Du wirst das Licht finden, dass heller scheint, als Du es je zuvor gesehen hast. DU wirst das Scheinen und Leuchten sein und der Weg, den du gehst Deiner. Niemand außer Dir wird diesen Weg gehen, niemand außer Dir kann ihn für Dich gehen. Trau Dich und finde den Mut…

… Denn Du bist es Wert…

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Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als keinen Erfolg zu haben:
Das ist, nichts unternommen zu haben.

— Franklin Delano Roosevelt