Liebe, Vertraue, Wachse und dann liebe,vertraue und wachse wieder…

Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde.

© Henry Louis Mencken (1880 – 1956, amerikanischer Schriftsteller)

Mit dem Vertrauen ist das so eine Sache. Ich kann gar nicht sagen, was ich als wichtiger erachte. Das Vertrauen in uns selbst und unsere Fähigkeiten, das Vertrauen in das Leben und all seine Geschenke, die es für uns parat hält oder aber das Vertrauen zu anderen, entweder schon in unserem Leben befindlichen Menschen oder aber diejenigen, die uns neu begegnen und ein Stück unseres Weges mit uns gehen.

In der Geschichte, „Das perfekte Herz“, ist es schon sehr treffend beschrieben. Jeder von uns hat sein Päckchen zu tragen, jeder von uns trägt Narben auf seiner Seele und seinem Herzen und jeder von uns geht auf ganz unterschiedliche Weise damit um. Leider ist es jedoch oftmals so, dass durch die Geschehnisse der Vergangenheit die Menschen ihr Herz verschließen und je mehr Grausamkeiten sie erfahren haben, desto schwerer fällt es ihnen sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen oder offen und ohne Angst in neue Situationen zu gehen und sich mit Veränderungen auseinanderzusetzen, bzw. diese als etwas wertvolles und Gutes anzusehen.

Mir begegnen leider sehr häufig Menschen, von denen wir sagen würden, dass sie das Leben gezeichnet hat und nur wenige von ihnen sind sich selbst treu geblieben und stecken nach wie vor voller Lebensenergie und Freude. Viel mehr lassen die Ereignisse der Vergangenheit sie verbittern und sie vertrauen weder sich selbst, noch dem Leben, sondern sehen es als eine Bürde, ja sogar Last an. Nicht weinige fragen sich aufgrund dessen nach dem Sinn des Lebens oder ob das schon alles gewesen sein soll, was das Leben für sie parat hält, denn sie haben jegliche Verantwortung und damit die Möglichkeiten ihr eigenes Leben zu gestalten abgegeben.

Je älter wir werden, desto mehr Menschen sind uns zwangsläufig in unserem Leben begegnet, es sei denn wir leben als Einsiedler in einer einsamen Berghütte, was wohl bei den wenigsten von uns der Fall ist. Mit all dem Wissen vergangener Begegnungen und den einhergegangenen Erfahrungen, leben wir in den unterschiedlichsten Beziehungen, zu den verschiedensten Menschen und am schwierigsten erscheinen uns wohl oft unsere Liebesbeziehungen. Doch die vergangenen Erfahrungen spiegeln sich nicht nur in unseren Liebesbeziehungen wieder, sondern auch in denen zu Familie und Freunden, Kollegen, Geschäftspartnern oder auch nur flüchtigen Bekannten.

Dennoch sind es unsere Liebesbeziehungen, die uns scheinbar den größten Schmerz verursachen oder viel mehr die Partner mit denen wir zusammen lebten oder leben, so glauben wir. So tragen wir also den ganzen Ballast von Beziehung zu Beziehung und versuchen jedes Mal aufs Neue, neues Vertrauen zu fassen, um festzustellen, dass es uns von Mal zu Mal schwerer fällt. Heutzutage ist es eben nicht mehr so, dass wir unseren Partner in jungen Jahren kennen lernen und dann den Rest unseres Lebens mit ihm verbringen. Das ist wohl eher die Ausnahme. Wahrscheinlicher ist es, dass wir schon die ein oder andere Beziehung hinter uns haben und somit auch so einige Enttäuschungen, denn wäre das nicht der Fall, dann wären wir mit diesem Menschen ja immer noch zusammen.

Eine Liebesbeziehung, die in die Brüche gegangen ist, hinterlässt immer Spuren in uns und häufig tiefe Wunden, die wie in der Geschichte beschrieben eben zu Narben werden. Wir sind nur oft nicht in der Lage zu erkennen, dass jede einzelne dieser Wunden und Narben uns zu dem Menschen hat werden lassen, der wir heute sind. Oder viel mehr behaupten viele, dass sie sich eben nicht anders verhalten könnten, weil sie schon so viel durchgemacht haben und somit müsse sich ein anderer ihr Vertrauen quasi erst verdienen. Oder sie haben eine riesige Mauer um sich rum errichtet, ein Gefängnis für die eigene Liebe und das eigene Herz, denn sie glauben, so keinen weiteren Schmerz erdulden zu müssen. Doch damit berauben sie sich der Fähigkeit, zu erfahren, was es wirklich bedeutet zu lieben, bedingungslos zu lieben, ohne von dem anderen etwas zurück zu verlangen.

Die Rechtfertigung mancher, dass sie heutzutage so kalt und gefühllos sein müssen, weil sie zu viel in ihrem Leben erlebt haben und dies als Rechtfertigung für ihr gemeines Verhalten einem anderen gegenüber benutzen, lässt sie nicht mehr erkennen, dass sie damit eigentlich nur sich selbst schaden und verletzen, da es ihnen nicht mehr möglich ist, die Wahrheit zu erkennen und die wirklichen Gefühle in sich selbst und bei anderen wahrzunehmen. Wenn man nicht selbst in der Lage ist, zu lieben, zu Vertrauen oder einfach nur Mitgefühl zu empfinden, dann kann man oft auch nicht glauben, dass andere einem solche Gefühle entgegenbringen und so verharren sie in ihrem Schmerz und dem Groll der Vergangenheit. Jedes Ereignis und jede Erfahrung in unserem Leben, lässt uns stärker werden und wachsen und dennoch sollten wir niemals verlernen zu Vertrauen.

Ein klassisches Beispiel. Eine Liebesbeziehung ging in die Brüche, weil wir erfahren haben, dass der andere uns betrogen hat. Die Beziehung kriselte schon lange und eigentlich wussten wir es bereits. Der andere verliebte sich neu und wir bleiben nun verletzt zurück. Ein Seitensprung, eine Affäre oder gar wenn wir wegen des anderen Menschen, den unser Partner in sein Leben und in sein Herz gelassen hat, verlassen werden, ist zunächst immer eine sehr schmerzhafte Erfahrung, die eben diese tief sitzenden Wunden hinterlässt, aus denen später Narben werden. Doch ist es deshalb der richtige Weg, den nächsten Menschen, der in unser Leben tritt dafür zu bestrafen?

Oft wollen wir das gar nicht, doch wenn wir uns nicht mit uns auseinandersetzen und den Verlust verarbeiten oder lernen mit Wut und Trauer umzugehen, dann läuft es eigentlich immer nach demselben Schema ab. Wir lernen einen neuen Partner kennen, beginnen eine neue Liebesbeziehung und sobald wir uns im Netz unserer eigenen Gefühle für den anderen gefangen sehen, bekommen wir Panik. Eine Panik, die uns dazu verleitet, Dinge zu tun und zu sagen, bei denen wir uns selbst vielleicht nicht wiedererkennen. Eifersucht wird sehr wahrscheinlich ein großes Thema sein und sie allein stellt schon eine ziemliche Belastung für unseren neuen Partner und unsere Liebesbeziehung dar. Einige versuchen sogar die Gefühle, die zu einer Liebesbeziehung dazu gehören gar nicht erst entstehen zu lassen, aus Angst davor erneut verletzt und enttäuscht zu werden.

Wieder andere tauschen sich mit dem neuen Partner über erlebtes aus und erwarten nun ganz selbstverständlich von diesem, dass er alles erdenkliche tun möge, um das uns das nicht wieder passiert. Unser neuer Partner muss uns nun also rund um die Uhr beweisen, dass er unser Vertrauen auch wert ist und sich stets Gedanken machen, wie er uns das zeigen und beweisen kann, denn ohne diese Beweise glauben wir ihm nicht. Schließlich muss dieser ja nun wissen, dass wir unendlich gelitten haben und da er uns beteuert, er würde uns lieben, liegt es nun in seiner Zuständigkeit, dafür zu sorgen, dass unsere tiefen Wunden heilen können. Eine Dauerbelastung, die keine Liebesbeziehung aushalten kann und so ist es wahrscheinlich, dass uns das selbe noch einmal passiert und auch der neue Partner uns verlässt.

Eigentlich sind wir es jedoch, die uns schon längst verlassen haben, denn wir finden kein Vertrauen mehr, weder in uns selbst, noch in unsere Fähigkeiten oder in das Leben. Wie soll jedoch jemand anderes in der Lage sein uns Vertrauen und Liebe zu schenken, wenn wir das selbst nicht tun und deshalb nicht fähig sind gleiches auch anderen Menschen zukommen zu lassen?

Ist es dann aber nicht so, dass wir dem anderen somit die ganze Verantwortung für uns selbst abtreten, ihm eine Last aufbürden, die er gar nicht tragen kann? Wie ich bereits sagte, hat jeder sein Päckchen zu tragen und jetzt verlangen wir von dem anderen, dass er unseres auch noch mit trägt, also die doppelte Last. Vielleicht ist aber auch der andere an dem Punkt angelangt, dass er nicht mehr vertraut. So kann er es gar nicht schaffen unser Päckchen zu tragen oder uns geben, was wir brauchen und erwarten und wird wahrscheinlich in uns das selbe sehen. Zwei Bettler stehen sich nun also gegenüber und wollen etwas von dem anderen, nämlich, dass der andere sie bitte glücklich machen und heilen würde. Ist das nicht ein wenig viel verlangt? Das kann ja ganz zwangsläufig nur zu neuen Enttäuschungen, zu neuen Wunden und damit auch zu Narben führen, denn wir haben nicht verstanden danach zu suchen, was sich hinter der Bühne abspielt und die Geschenke, die das Leben auch mit solch schmerzhaften Erfahrungen parat hält, einfach auszupacken. Wäre es nicht eher unsere eigene Aufgabe und Verantwortung mit unseren Wunden und Narben gut umzugehen und dafür zu sorgen, dass diese heilen können?

Jeder Mensch ist anders, jeder Mensch ist in seinem Sein einzigartig. Wir werden auch niemals zwei Bäume, zwei Pflanzen oder Tiere finden, die einander hundert Prozent gleichen. Selbst Zwillinge sind auf ihre Weise verschieden.

Wenn wir nun also einen neuen Menschen, einen potentiellen Partner in unser Leben kommen lassen, dann dürfen wir lernen, auch diesem zu vertrauen. Wir sollten ihm kein Misstrauen entgegen bringen, weil zuvor in unserem Leben ein anderer Mensch Dinge getan hat, die uns verletzten. Dazu kommt, dass wir lernen dürfen, dass in unserem heutigen erwachsenen Dasein sowieso kein anderer mehr die Macht hat uns neue Wunden oder Schmerzen zuzufügen, sondern in der Regel sind wir es, die das ganz allein tun, nämlich mit den benannten Erfahrungen und Gefühlen der Vergangenheit, die wir immer und immer wieder durchleben.

Wir sollten uns die Mühe machen, den vor uns stehenden Menschen, der ja irgendwas an sich hat, das uns gefällt, auch wirklich kennen zu lernen, wir sollten ihm eine Chance geben. Niemals sollten wir einen anderen Menschen beurteilen oder gar verurteilen, weil wir unser Erlebtes in die Beurteilung mit einfließen lassen. Nur weil wir einmal oder vielleicht auch fünf Mal betrogen wurden, bedeutet das nicht, dass uns das immer und immer wieder mit jedem anderen Menschen genauso ergeht. Nicht wenn wir verstehen, was es gilt zu lernen und uns mit uns selbst beschäftigen und bei uns selbst genau hinsehen. Nur so können wir Freiheit erlangen, die wir in Liebe auf unsere Liebe ganz automatisch übertragen können und Liebe muss frei sein, um Bestand haben zu können, aber das funktioniert nur, wenn beide Partner ihre seelische Arbeit leisten.

Neues Vertrauen zu finden, ist nicht immer leicht. Oft macht sich Angst und Panik in uns breit, gerade wenn wir feststellen, dass uns Menschen begegnen, die wir mögen. Angst vor dem AlleinSein, Angst vor dem Verschlungen werden durch unseren Partner, Angst vor dem Verlassen werden, Angst nicht gut genug zu sein oder es nicht zu schaffen. Doch all diese Ängste sind Projektionen aus der Vergangenheit in die Zukunft und haben nichts mit dem gegenwärtigen Moment zu tun. Manchmal sind unsere Gefühle auch so stark, dass wir einfach Angst vor uns selbst bekommen, besonders jedoch davor neuen Schmerz erleiden zu müssen und mit diesem Schmerz nicht umgehen zu können. All diese Ängste lähmen uns, machen es uns schwer zu handeln und eigenständig zu entscheiden, doch sollten wir uns von ihr nicht überwältigen lassen, denn es liegt in unseren Fähigkeiten und in unserer Verantwortung, diese zu überwinden.

Wenn wir glauben, dass alle Menschen schlecht oder böse und nur egoistisch sind, dann verbauen wir uns die Chance, die guten Seiten der Menschen zu sehen und werden aus unserem Misstrauen jedem einzelnen gegenüber handeln. Dabei sind es nicht allzu selten genau die Dinge, die wir über andere Menschen sagen und denken, die aus den Glaubenssätzen (den wohlbemerkt falschen der Vergangenheit) über uns selbst entstanden sind. Wenn wir jemand anderen, unseren Partner oder die Kinder anklagen, dann sind das meist Sachen, die wir über uns selbst denken und die wir eigentlich auch uns selbst vorwerfen.

Menschen sind niemals von Grund auf schlecht. In jedem steckt etwas Gutes, egal was er auch für furchtbare Dinge getan hat. Es ist wie mit dem Yin und Yan. Nichts kann ohne seinen Gegensatz bestehen, so auch nicht gut oder böse. Das würde also bedeuten, dass in jedem von uns Gutes, sowie auch Böses steckt und wenn wir mal tief in uns hinein horchen und ehrlich mit uns selbst umgehen, dann wissen wir, dass jeder von uns einem anderen Menschen schon mal Unrecht getan hat. Bewusst oder unbewusst, absichtlich oder unabsichtlich. Doch irgendwann haben wir alle schon mal einen anderen verletzt, vielleicht sogar tiefer, als uns eigentlich klar war.

Doch vielleicht hat uns das wachsen und reifen lassen und wir gehen bewusster mit bestimmten Situationen um, sodass wir uns bemühen, anderen kein Leid zuzufügen. Warum soll es keine anderen Menschen geben, denen es genauso geht und die mit ihren bisherigen Lebenserfahrungen genauso umgehen? Das bedeutet nicht, dass wir uns alles gefallen lassen müssen oder es anderen Menschen erlauben sollen uns schlecht zu behandeln. Es ist wichtig zu lernen, Grenzen zu setzen und wenn diese häufig überschritten werden, dann gehört dieser Mensch dann vielleicht zu denen, die nicht so gut in unser Leben passen. Je mehr wir uns jedoch selbst Vertrauen und Liebe schenken, desto unwahrscheinlicher ist es, dass genau diese vermeintlich schlechten Menschen in unser Leben treten und selbst wenn, würden wir es merken und uns von ihnen fern halten.

Deshalb sind es trotzdem keine schlechten Menschen. Sie gehen eben nur anders mit dem Päckchen das sie mit sich tragen um oder haben vielleicht auch nicht gelernt, wie sie es besser machen können oder was sie hätten lernen sollen. Den meisten von uns fällt es ohnehin ziemlich schwer bei sich selbst zu bleiben und in sich hinein zu horchen, sich Fehler einzugestehen und aus vermeintlich negativen Begebenheiten zu lernen. Das ist schließlich auch kein Prozess, der von heute auf morgen einfach geschieht, sondern es bedarf einiger Anstrengung und Arbeit und vor allem braucht es dazu Mut. Das sollte uns jedoch nicht davon abhalten, wieder andere und neue Menschen in unser Leben zu lassen und ihnen mit genau dem selben Vertrauen zu begegnen, dass wir aufbringen konnten, bevor wir die ein oder anderen Wunden erfuhren und bevor es die Narben gab, die wir heute in uns tragen. Wir können davon ausgehen, dass es keinen Menschen gibt, dessen Herz frei von Narben ist. So funktioniert das Leben nun mal nicht.

Wir können uns beispielsweise fragen, dass wenn ein anderer Mensch uns schlecht behandelt oder ungerecht ist oder Dinge tut, die uns verletzen, ob es entweder unsere eigene Interpretation und Sichtweise ist, die uns verletzt sein lässt oder aber der andere in sich drin so viel Trauer, Leid und Schmerz zu tragen, dass er sich gar nicht anders verhalten kann. Viele Menschen wollen andere nämlich gar nicht absichtlich verletzen, sondern tun es, weil sie es in dem Moment nicht besser wussten. Auch sie haben also nur ihr Bestes gegeben und wir können uns bemühen sie ihrer Bemühung wegen zu lieben.

Das gilt es in solchen Momenten herauszufinden, wenn wir uns gekränkt oder verletzt fühlen und glauben der andere wäre unsere Liebe und unser Vertrauen nicht wert und das sind die Geschenke, die sich hinter all dem verbergen, die es auszupacken gilt. Zugegeben, manchmal haben sie eine sehr hässliche Verpackung und dennoch sind es Geschenke, die uns das Leben macht, um uns wachsen zu lassen. Niemand wird jedoch an sich selbst oder mit anderen wachsen können, wenn er versucht bestimmte Dinge in seinem Leben zu verhindern, indem er anderen sein Vertrauen entzieht. Eigentlich ist eher das Gegenteil der Fall, da wir uns damit selbst im Weg stehen und es uns versagen vielleicht die schönsten und reichsten Erfahrungen machen zu können, die aus der tiefen Liebe entstehen, die wir empfinden können.

Die Liebe in uns ist ohnehin der Motor für alles, der uns auch durch schwierige Zeiten, aus denen das Leben nun mal ebenso besteht, trägt. Sie lässt uns gutmütig sein, manchmal auch ehrfürchtig und demütig, aber sie hilft uns auch zu verzeihen. Verzeihen können wir den Menschen, die sich in unserem Leben befanden und uns unsere Narben zufügten. Schätzen können wir die, die uns ein Stück des Weges begleitet haben oder es noch tun und die uns genau dieselbe Liebe schenken, die wir ihnen auch entgegen bringen. Vertrauen dürfen wir allen Menschen, solange wir sie nicht gut genug kennen, um eindeutig zu wissen, dass sie unseres Vertrauens nicht wert sind und selbst dann haben wir tausend Möglichkeiten unseren Weg weiter zu gehen…

One Comment on “Liebe, Vertraue, Wachse und dann liebe,vertraue und wachse wieder…

  1. Ich glaube auch, nur wer sich öffnet, kann Liebe empfangen. 🌈
    Ab einem gewissen Alter treffen ja gewissermaßen lauter „Gezeichnete“ aufeinander. Da dauert es vielleicht etwas länger, aber es ist möglich…

    Gefällt 1 Person

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