– Ich will… –

 

Ich will leben, ich will lieben, will die Traurigkeit besiegen.

Will mich nicht sorgen oder weinen, lieber schöne Dinge einen.

Will nicht denken, lieber fühlen, denn nur so kann ich Dich spüren.

Will nicht grübeln und nicht schrein, denn Du hörst mich von allein.

Einsam will ich auch nicht sein, doch zu zweit kann’s bitter sein.

Spieglein, Spieglein an der Wand, das ist Deine rechte Hand,

spiegelst Du mir doch soeben, was ich mir nicht kann vergeben.

Ich will lieben, ich will leben, ich will Dir Vertrauen geben,

will Dir zeigen wer ich bin, denn dort geht die Reise hin.

Mich zu lieben, mich zu seh’n, mich in allem anzuneh’m,

nicht Dir Deine Fehler zeigen oder Dir die Schuld zuweisen.

Du und ich, sind ein Vertrag, der da lautet Tag um Tag,

jeder darf sein eigen sein, seines Glückes Schmiedelein,

darf begehren, darf sich wünschen und in Träumen jeden lünchen,

doch erwachen wir gemeinsam, sind wir in keiner Stunde einsam,

denn wir sind durch uns verbunden, haben Wunden, uns geschunden,

dennoch tief hinein geblickt, die Augen nicht verschlossen vor unserem Glück.

Wir können die Tiefe der Dinge seh’n und werden so niemals an unserem Schmerz vergeh’n.

 

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