Zum Hafen der Liebe

Die Segel sind gesetzt,

der Wind bläst günstig,

treibt aufs Meer, ab jetzt

suche und  werde fündig.

Mein Segelschiff und ich,

segeln aufs offene Meer,

Abstand gewinnen für mich,

die Sinne sammeln und mehr.

Eine Piratenflagge hoch am Mast

dein Schiff und dich will ich erbeuten.

Komme ich dafür auch in den Knast,

höre schon Hochzeit s  Glocken Leuten.

Braun gebrannt deine Haut,

Augen so blau, klar der Blick ,

Grübchen eingebaut

in deinen Wangen welch ein Glück.

So habe ich dich oft gesehen,

kantig dein Gesicht schlank die Figur,

 gemeinsam unsere  Fahnen wehen,

 sage wann finde ich dich nur?

Möchte deine Stimme hören,

die kenne ich noch nicht,

will das wir uns schwören,

für Ewigkeit du und ich.

Starker Wind kommt zuhauf,

dunkle Regenwolken,

Unwetter,  das Meer schäumt auf,

knirschend die Segelbalken.

Wasser peitscht aufs Deck,

der Wind wird zum Orkan,

reist ein Segel weg,

schnell binde ich ein Neues an.

Meterhohe Wellen,

spielen mit dem Schiff,

denke an ein Enden,

auf einem Riff.

Vom Sturm und Wind  ohne Glück,

meterhoch ausgehoben,

klatschend aufs Wasser zurück,

höre das Meer noch toben.

Vorbei mein Glück,

werde sie niemals  finden,

das Meer lässt  mich nicht zurück,

kann mich wehren und winden.

Zu stark die Kraft, die Wasserspiele,

Kämpfe gegen die Fluten, kriege keine Luft

beim Verschlingen in die Meerestiefe,

mein letzter Gedanke ruft.

Das Meer verschlingt und schäumt,

ein  Seemann stirbt auf See.

die Liebe war geträumt,

es tut so weh.

gefunden auf www.reimemaschine.de

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