Mein Tierschutzprojekt – Feuerlöschteich Teil 2

Nicht schön, aber selten 🙂 und vor allen zweckdienlich, dass ist mir das wichtigste.

In meinem vorherigen Beitrag musste ich mir mal kurz Luft machen, da mir so manche Verhaltensweisen die Menschen so an den Tag legen einfach unverständlich sind. Naja vielleicht nicht unverständlich, denn die ein oder anderen Dinge trage natürlich auch ich in mir, doch Augen verschließen und wegsehen, kann niemals die Lösung sein. Nicht für mich.

So möchte ich euch natürlich auch nicht vornethalten, was ich denn nun aus der Todesfalle „Feuerlöschteich“, der schon genauso viel gutes bewirkt hat, da es hier viele Waldbrände gibt, eigentlich gemacht habe. Für alle die nicht mitgelesen haben noch ein paar „Vorher Bilder“. Zugegeben, schön sieht anders aus, aber ich hatte erstmal kein anders Material da und auch nicht das nötige Kleingeld welches zu kaufen. Ich hab nur Wäschleine gekauft, da ich etwas brauchte um alles zu befestigen und das nicht so schnell vergammelt und den Rest habe ich mir zusammen gesammelt.

Aber schaut selbst.

Die Kratzspuren beider Katzen waren an den Rändern noch deutlich zu sehen. Die Folie ist so dick, dass selbst Katzenkrallen es dort nicht hinaus schaffen. Was soll ein Igel erst tun oder eine Maus, ein Fuchs oder ein Hase oder gar ein kleines Kind??? Ich hoffe ich habe alles so hinbekommen, dass jetzt nichts und niemand mehr darin ertrinkt und das auch die Feuerwehr noch eine gute Arbeit machen kann.

Seht selbst.

Und ihr könnt versichert sein, dass mir sehr krass egal ist, was die Gemeinde, Ämter, Ordnungsamt oder Feuerwehr dazu sagen. Entweder wir finden gemeinsam eine Lösung und erst wenn jemand anderes dort etwas rein baue, baue ich alles auch wieder ab. Oder (falls mir jemand deswegen Ärger macht) gehe ich andere Wege. Es gibt Zeitungen, Fernsehen, Tierschutzvereine, Demonstrationen, Unterschriften sammeln, Bürgermeister, Green Peace und wer weiß was noch alles. Aber mein kleines Kätzchen und auch der Grumpi meiner Eltern sind mir genaus all das wert. Das ist das einzige was ich tun kann, das mein Kimba nicht umsonst gestorben ist und das nie mehr ein Tier hier solch ein Schicksal erleiden muss. Tiere sind ebenso wertvoll wie Menschen.

7 Comments on “Mein Tierschutzprojekt – Feuerlöschteich Teil 2

  1. Das ist doch schon mal eine Lösung! Mir ist mal in einer nicht „aufmerksamkeitsbewachten“ vollen Regenwassertonne in meinem Garten eine ganze Eichhörnchenfamilie ertrunken, das war schrecklich. Seither vergesse ich nie mehr einen Ast in die Tonnen reinzustellen oder sie mit einem Gitter zu bedecken. Als Sühne und zur Selbstvergebung habe ich 10 Walnussbäume in den Wäldern gepflanzt.

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  2. Pingback: Tierschutzprojekt Feuerlöschteich sorgt für ordentlich Wirbel – Natur und Gartentraeume

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