-Moor-Birke- Merkmale & mehr…

Botanischer Name: Betula pubescens

Familie: Birkengewächse (Betulaceae)

Weitere Namen: Haar- Birke, Besen- Birke, Glasbirke, Behaarte Birke

Merkmale:

Knospen:

Die Endknospen der Moor-Birke sind spitz eiförmig und etwas gebogen. Die Knospenschuppen sind grau bis graubraun oder grünlichgrau. Sie sind am Ende abgerundet und an den Rändern weiß bewimpert. Junge Laubblätter duften aromatisch.

Blätter:

Die rautenförmigen Blätter sind mit ihrem scharf gezähnten Rand bis zu 6 cm lang. Die Blattbasis ist rund und sie besitzen eine kleine Spitze. Die Blätter der Moorbirke sitzen an ca. 2 cm langen Stielen. Im Laufe der Vegetationszeit entwickeln sich glänzende, mittel- bis dunkelgrüne Blätter, die sich im Herbst gelb bis rotgelbfärben. Die Unterseite der Blätter ist etwas heller, wobei die hervortretenden Blattnerven deutlich zu erkennen sind. In diesem Bereich sind die Blätter behaart. Sie sind wechselständig angeordnet, gestielt und ungeteilt. Beim Aufbrechen der Knospen sind sie immer grün. Die Blattspreite ist stark spitz zulaufend und gesägt.

Blüten und Früchte:

Im zeitigen Frühjahr erscheinen bis zu 6 cm lange männliche Kätzchen, die herabhängen. Die weiblichen Kätzchen sind etwas kürzer und stehen anfangs aufrecht, später hängen sie dann am Ende der Jungtriebe. Die kleinen, grünlichen oder bräunlichen Staub- und Stempelblüten ohne Blütenhüllen, stehen in verschiedenen Blütenständen. Die dichten hängenden Staub- und Stempelkätzchen werden aus zahlreichen 2-3 blütigen Kleindichasien gebildet.

Wie alle Birken ist die Moor- Birke einhäusig getrenntgeschlechtig (monözisch). Die männlichen Blütenstände (Kätzchen) sind länglich walzenförmig. Die weiblichen Blütenstände sind etwa 2-4 cm lang und zylindrisch. Die Mittellappen der drei lappigen Fruchtschuppen sind deutlich vorgezogen und überragen die aufwärts gebogenen Seitenlappen. Die etwa 3 mm großen Samen (Nussfrüchte oder Nüsschen) sind breit geflügelt zur besseren Verbreitung durch den Wind. Ein Kätzchen enthält etwa 450 Samen. Die Moor- Birke blüht von April bis Mai und ihre Früchte reifen ab August heran.

Rinde:

Die Rinde der straff aufrecht beziehungsweise waagerecht abstehend wachsenden Zweige ist anfangs flaumig behaart, später rötlich braun. Die horizontalen Lentizellen (Lentizellen oder Korkporen sind Bereiche des Korks (Periderms) von Holzpflanzen, in denen eine durch Aufreißen der obersten Zellschicht (Epidermis) entstandene Öffnung, unter der sich abgestorbene, nicht fest miteinander verbundene Korkzellen befinden, einen Gasaustausch zwischen der Umgebungsluft und dem lebenden Gewebe unterhalb der Lentizelle ermöglicht.) sind anfangs hell, später vergrößern sie sich und werden dunkel.

Die Borke der Moor-Birke ist anfangs dunkel rötlich- braun, später hell rötlich- braun bis lohfarben oder braun und schließlich gräulich- weiß. Sie ist glatt und nicht in rautenförmigen Platten gefeldert, wie die der Hänge- Birke und schält sich erst spät in papierdünnen Platten ab.

Wurzeln:

Die Moor-Birke verfügt über ein flach wurzelndes Herzwurzelsystem. Es fehlen stark entwickelte Horizontalwurzeln; anstatt einer Hauptwurzel werden mehrere unterschiedlich starke senkrecht wachsende Wurzeln am Wurzelstock mit mehreren bis zu 20 Meter langen Seitenwurzeln gebildet. Flachwurzler sind in erster Linie an die Aufnahme einsickernden Regenwassers ausgerichtet. Die Moor-Birke hat eine hohe Wasserdurchflussrate. Eine ausgewachsene Birke kann an einem heißen Sommertag bis zu 500 Liter Wasser aus dem Boden ziehen. Die Feinwurzeln sind von einem dichten Geflecht symbiotisch lebender Pilze umgeben (Mykorrhiza), was die Nährstoffversorgung stark begünstigt

Standort/Vorkommen:

Die Moor- Birke zählt zu den typischen Pionierbaumarten und ist auf einen sonnigen Standort angewiesen. Sie gehört zu den Lichtbaumarten und toleriert deshalb nur wenig Schatten. Sie ist außergewöhnlich Frostverträglich und kommt deshalb auch am weitesten nördlich in Europa vor. Bei Temperaturen unter -40 Grad Celsius wird die in den Zweigen enthaltene Stärke in Öl umgewandelt, wodurch Wärme freigesetzt wird. Gegenüber Wind ist sie aufgrund ihrer Herzwurzel recht unempfindlich, was sie von anderen Birkenarten mit ihren flachen Wurzeln unterscheidet. Auch zeitweilige Überflutungen stellen für sie kein Problem dar.

Die Moor- Birke kommt gut auf sauren Böden zurecht, die dazu feucht und auch mit wenigen Nährstoffen versorgt sein können. Kalkhaltige Böden meidet sie eher. Sie kommt nicht nur mit Moorböden allerart zurecht, sondern ebenso mit mineralischen Feuchtstandorten, wie zum Beispiel am Rand von Blockhalden. Sie wächst in Moor- und Bruchwäldern sowohl im Gebirge als auch in entwässerten Regenmooren und im Rand Gehänge intakter Hochmoore. In deren Zentren bildet sie jedoch aufgrund der schlechten Nährstoffversorgung meist nur eine strauchartige Wuchsform aus. Ferner wächst sie in Niedermooren, Auenwäldern und feuchten Hecken.

Die Moor-Birke kommt in den gemäßigten Klimazonen Europas und Asiens von Island über Skandinavien, Russland nach Osten bis in das Jenisseigebiet und nach Süden bis Norditalien und dem Balkangebiet bis zum Kaukasus vor. Moorbirken bilden die subarktische Waldgrenze nördlich der Borealen Nadelwälder (Taiga). Ihre Höhenverbreitung reicht vom Flachland bis zur Waldgrenze. Im Alpenraum kommen die Birken bis auf etwa 2000 Meter Höhe vor. In den Allgäuer Alpen steigt die Moor-Birke bis zu 1700 Metern Meereshöhe auf.

Wissenswertes:

Bei der Birke handelt es sich um einen der frühen Bäume; Fossilienfunde belegen eine Existenz schon vor dem Aussterben der Dinosaurier vor ca. 65,5 Millionen Jahren. Birken haben als einer der wenigen Baumarten bei uns die Eiszeit überlebt und das in Baumähnlicher Form. Viele der anderen Baumarten starben aus und wuchsen erst nach der Eiszeit vor etwa 12000 Jahren neu. Es gibt auch Birken in strauchähnlicher Form. Zum Beispiel die Strauchbirke. Betula humilis ist eine in Nord- und Mitteleuropa verbreitete Birkenart die vorwiegend ihren natürlichen Standort in nährstoffarmen, feuchten Torfmoorwiesen und Flachmoorwiesen findet. Sie ist mit der Betula nana weitestgehend vergleichbar, einzig ihre Wuchshöhe und Breite von 150- 200 cm überragt diese. Dieser etwas sparrig wachsende niedrige Strauch hat leicht bräunliche behaarte Triebe. Die Blätter dieser sommergrünen Birkenart sind wechselständig angeordnet. Ihre rundlich bis eiförmigen Blätter sind ca. 1,5 cm groß, im Herbst bekommen sie eine leuchtend gelbe Färbung. Die Blütezeit erstreckt sich von April bis Mai, wobei die männlichen Kätzchen schlanker als die weiblichen Kätzchen sind.

Die Strauchbirke ist in der freien Natur vom Aussterben bedroht. Der Standort sollte sonnig in gern feuchtem schwachsauer bis saurem Substrat sein. Die Strauchbirke ist außerordentlich frosthart.

Die Strauchbirke bleibt also im Gegensatz zu anderen Birkenarten verhältnismäßig klein. Andere Birken, etwa wie die Moor- Birke erreichen eine Höhe von bis zu 30 Metern, in einzelnen Fällen sogar mehr. An ihren Standort stellt sie keine besonderen Ansprüche, außer das sie viel Licht benötigt. Was den Boden anbelangt ist sie allerdings nicht sehr wählerisch, was dazu führt, dass sie vielerorts zu finden ist. Im Mai bilden die Birken tausende von Samen, die im Gegensatz zu denen der Buche oder der Eiche so leicht sind, dass sie durch den Wind verbreitet werden können und dass in einer Entfernung von bis zu 6 Kilometern. Durch diese Form der Fortpflanzung stellen sie ihr Überleben sicher und können sich rasant ausbreiten, wenn man sie lässt. Dazu kommt, dass die Samen der Birke nicht so wie Eicheln oder Bucheckern zu den Lieblingsspeisen vieler Wildtiere zählen und gefressen werden, was ebenfalls den Fortbestand der Birken sichert.

Birken gehören zu den kälteresistentesten und winterhärtesten Baumarten. Selbst wenn sich im zeitigen Frühjahr schon Blätter und Blüten gebildet haben und es im Mai noch einmal Spätfröste gibt, werden diese zwar erfrieren, doch ist die Birke in der Lage dann erneut auszutreiben. Bei Buchen beispielsweise verhält sich das ganz anders. Wenn sie jedoch im Schatten anderer Bäume leben muss, dann ist ihr Absterben nur eine Frage der Zeit und eigentlich schon vorprogrammiert.

Die Birken sind wahre Säufer und gehen keinesfalls sparsam mit Wasser um. An einem Tag verdunsten sie bis zu 140 Liter Wasser, wohingegen eine Buche nur 30-40 Liter Wasser verbraucht. Allerdings ist hier von noch sehr jungen Bäumen die Rede, die ein ungefähres Alter von 40 Jahren erreicht haben. Bei wesentlich älteren Bäumen steigt der Wasserbedarf noch einmal enorm an. Birken zählen ohnehin zu den Baumarten, die nicht besonders alt werden, da sie als Pionierbäume die Flächen für andere Baumarten bereitstellen und sozusagen aufarbeiten. So beginnen schon mit 80 Jahren die Wurzeln abzusterben und sie können höchstens ein Alter von 120 Jahren erreichen. Eine Buche dagegen erreicht ein Alter von 200-300 Jahren und Eichen können sogar über 1000 Jahre alt werden.

Aus diesem Grund hat es die Natur so eingerichtet, dass Birken relativ schnell geschlechtsreif werden, denn ihre Lebensaufgabe besteht darin möglichst schnell und möglichst viele Samen auszubilden, sodass sie auch weiterhin fortbestehen kann. Die Birke führt ein recht aufopferungsvolles Leben, eben indem sie entstehende Wälder für größere und älter werdende Baumarten vorbereitet. Hierzu ist die Anzahl der keimfähigen Samen der Birke recht hoch und liegt bei etwa 25-40 Prozent, was absolut beachtlich ist im Vergleich zu anderen.

Das in der Rinde enthaltene Betulin ist verantwortlich für die charakteristische weiß Färbung der Birke. Dieser Stoff ist aber auch leicht entzündlich und gut brennbar, weshalb Birkenholz gern als Kaminholz verwendet wird und auch in feuchtem Zustand noch leicht zu entzünden ist. Da Birken sehr viel Sonnenlicht für ihr Wachstum benötigen, soll die weiße Rinde reflektierend wirken und das Betulin dient hier dazu einem Sonnenbrand vorzubeugen.

Bei älteren Bäumen ist die schwarz- weiß gefärbte Rinde typisch. Vereinzelt gibt es auch Birken, die ihre glatte und weiche Rinde, aus der unter anderem das Birkenwasser gewonnen wird, bis ins hohe Alter behalten. Doch das ist eher die Ausnahme. In der Regel bildet sich im Laufe der Jahre die für sie typische Schuppenborke.

Es gibt etwa 40 verschiedene Birkenarten. Hier wären unter anderem die Hänge- Birke, die Strauchbirke, die Weißbirke, die Gold- Birke, die Kupferbirke und eben die Moorbirke zu nennen, die auch die am weitesten verbreiteten Arten sind. Die Blätter sind meistens herzförmig oder rund und im Gegensatz zum Ahorn oder einer Kastanie doch relativ klein. Sie sind sommergrün und wechselständig und hängen an den dünnen Zweigen der aufrechten Kronen oft malerisch herunter.

Als Straßenbepflanzung sind Birken eher weniger geeignet, meist nur dort, wo der Boden nicht zu dicht am Stamm versiegelt ist. In entwässerten Hochmooren aber entstehen oft binnen weniger Jahre ganze Birkenwälder, was oftmals sogar erwünscht ist. Durch sie wird hier die Entwässerung des Bodens beschleunigt und ihr dichtes Blätterdach verhindert, dass sich die lichtbedürftigen Torfmoose zu stark ausbreiten können.

Aus forstwirtschaftlicher Sicht haben Birken eine eher geringe Bedeutung. Sie werden meist als Brennholz genutzt, da diesen einen guten Heizwert besitzt. Doch für viele Tiere und Pflanzenarten sind sie ein wichtiger Lebensraum, so legen zahlreiche Schmetterlinge ihre Eier auf den Blättern ab und auch für uns Menschen bietet sich eine vielfältige Nutzung.

Die beiden einheimischen, baumförmigen Birkenarten, die Sandbirke (Betula pendula) und die Moorbirke (Betula pubescens), sind durch ihre schwarz-weiße Rindenfärbung, durch das Hellgrün des Blattaustriebs im Frühjahr und ihre zierliche Verzweigung landschaftsästhetische Baumarten. Aber nicht nur für die Landschaftspflege und die Waldästhetik sind Birken wertvolle Baumarten, auch tragen sie wesentlich zur Erhöhung der biologischen Vielfalt in unseren Wäldern bei.

Allgemein ist bekannt, dass unsere beiden Birkenarten zu den von Insektenarten beliebtesten Baumarten zählen. So kommen über 160 Insektenarten an Sand- und Moorbirke vor. Die Birken gehören damit nach den Weidenarten und den beiden Eichen zu den von Insekten am stärksten genutzten einheimischen Baumarten. Je nachdem, wie man den Lebensraum Birke für die darauf vorkommenden Insektenarten abgrenzt, kommt man allerdings zu unterschiedlichen Artenzahlen. Außerdem spielt auch die naturräumliche Gegebenheit eine Rolle. So konnten z.B. in Russland 574 Insektenarten, in Großbritannien 334 Insektenarten auf der Birke festgestellt werden.

Besonders bedeutsam sind die Birken für die auf sie lebenden Großschmetterlingsarten. So beherbergen die Eichen mit 170 Arten die meisten Großschmetterlingsarten, dicht gefolgt von den Weiden mit 169 Arten. Auf Birken wurden immerhin 118 verschiedene Großschmetterlingsarten gefunden.

Mit ihren Inhaltsstoffen wie Flavonoiden, Salicylsäure-Verbindungen, Gerbstoffen, Betulin und reichlich Vitamin C zählt die Birke nicht umsonst zu den Heilpflanzen. Sie ist zum Beispiel bei vielen Hautproblemen und schmerzhaften Erkrankungen, aber auch als Reinigungsmittel, kostenloses Nahrungsmittel und für weitere Zwecke verwendbar.

Die Erntesaison beginnt schon früh im März mit den Birkenknospen, gefolgt vom Zapfen des Birkensafts von März bis Mai. Die zarten, jungen und noch etwas klebrigen Birkenblätter können einfach von den Ästen abgestreift werden, sie wachsen schnell wieder nach, aber auch kräftigere Blätter können bis Juni geerntet und verwendet werden. Um die Vorzüge der Knospen und Blätter das ganze Jahr über zu nutzen, bietet sich eine Bevorratung durch Trocknen an. Da Birkenrinde ganzjährig zur Verfügung steht, sollte man nie mehr mitnehmen, als gerade benötigt wird, sodass die Bäume nicht unnötig geschädigt werden.

Da Birken zu den Splinthölzern gehören, bilden sie in den meisten Fällen keinen Farbkern aus. Das Holz der Birke gilt daher als sehr hell mit einer gelblich-weißen bis rötlichen Note. Manche Birkenhölzer fallen fast ganz weiß aus und bringen einen seidigen Glanz mit.

Die Maserung von Birkenholz ist sehr schlicht und hell und weist nur wenige Muster auf. Charakteristisch ist jedoch das Auftreten von vereinzelten rot-braunen Flecken auf dem Birkenholz. Außerdem bringt die Hänge-Birke eine weitere wertvolle Maserung hervor. Das Birkenholz weist dann flammenartige Musterungen auf, die an eine Eisblume erinnern. Diese besondere Birkenart ist auch als Eisbirke oder Flammbirke bekannt und stammt aus Finnland. Die Zeichnungen auf dem Birkenholz sind genetisch bedingt und werden auf folgende Generationen weitergegeben.

In Deutschland besitzt Birkenholz einen weniger wichtigen Stellenwert in der Möbelindustrie, während es in skandinavischen Ländern und Russland am häufigsten als Nutzholz verwendet wird. Neben schlichten Möbel-Stücken finden sich auch Wohnmöbel mit gemasertem Birkenholz wieder, beispielsweise einem Esstisch aus Birkenholz. Auch die geflammte Birke ist eine gefragte Wuchsvariante. Für die Herstellung von Holzbetten lässt sich Birkenholz ebenfalls gut verarbeiten.

Neben der Verwendung im Möbel-Bereich wird das Holz der Birke häufig auch zum Drechseln benutzt und dient als Spezialholz zur Herstellung von Speeren und Diskusscheiben. Außerdem wird Birkenholz im Instrumentenbau eingesetzt und findet Verwendung in Gitarren und Klavieren.

Der größte Teil der Birkenhölzer wird zu Schälfurnieren und weiter zu Sperrholz verarbeitet. Aber auch Messerfurniere werden von der Möbelindustrie vielfach nachgefragt. Hier sind es vor allem die strukturellen Abweichungen wie Maser- oder Eisbirke, die diese Furniere für den Ausstattungsbereich attraktiv machen. Für die Massivholz-Verwendung werden die schweren Birken sowie auch schwere Qualitäten der einheimischen Arten, besonders für Kleinmöbel, Möbelteile, Gestühl, Parkett, Spielzeug und Teile von Tasteninstrumenten, eingesetzt. Die leichten und meist hellen Hölzer werden für Küchengeräte, Streichhölzer, medizinische Spatel, Löffel, Spulen und Lebensmittelkisten massiv verwendet.

Aus der wasserdichten Rinde wurden früher Dachziegel hergestellt oder Schuhsolen und Dosen gefertigt. Ihre Reiser werden noch heute zu Besen verarbeitet und das Holz zu Papier. In früheren Zeiten wurden sogar Birkenteer aus der Birke gewonnen, was als frühe Urform des Kunststoffes gilt und so bietet der Birkensaft unzählige Nutzungsmöglichkeiten. Auch heutzutage wird das Holz der Birke gern noch als Material für feinste Schnitz- und Schreiberarbeiten verwendet.

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