Eine Sichtweise der Liebe…

Liebe…

Liebe ist etwas, dass wir nicht in Worte fassen können. Sie ist entweder da, oder eben auch nicht. Das glauben wir zumindest in Bezug auf einen anderen Menschen. Doch eigentlich ist Liebe überall. Allgegenwärtig. In jedem Menschen der uns begegnet, in jeder Blume, jedem Baum, jeder Pflanze. Wir finden sie in der Sonne, den Wolken, dem Regen, dem Schnee und überall, wo wir bereit sind hinzusehen.

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Dankbarkeit und die Wissenschaft…

Dankbarkeit macht glücklich und gesund!

Dankbarkeit macht gesund, leistungsfähig, ausgeglichen und stärkt Beziehungen

In der buddhistischen Tradition spielt Dankbarkeit seit Jahrtausenden eine wichtige Rolle auf dem Weg zum inneren Frieden. Nun rückt Dankbarkeit seit einigen Jahren auch immer in den Fokus der Wissenschaft. Das Wissenschaftszentrum der Berkeley Universität für Allgemeinwohl (Greater Good Science Center) erforscht das Thema seit 2001 und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass Dankbarkeit zu den sechs Säulen des Glücks gehört.
Immer mehr Wissenschaftler wenden sich diesem Thema zu, um die positiven Auswirkungen dieser Haltung zu erforschen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Dankbare Menschen sind gesünder, besser gelaunt, stressresistenter, leistungsfähiger und zufriedener mit ihrem Leben und ihren sozialen Beziehungen.
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Ich danke dem Leben…

 

Übersetzung des Liedtextes:

 

Ich danke dem Leben

 

Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

Es gab mir zwei Augen, um deutlich zu trennen das Weiße vom Schwarzen;

die Welt zu erkennen, den sternklaren Grund überm endlosen Himmel

und den, den ich liebe im Menschengewimmel.

 

Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

Es gab mir zwei Ohren, die Welt zu erlauschen, Gesang von Zikaden,

des Regenguss‘ Rauschen, Geräusch von Turbinen, vom Hämmern an Bauten,

die zärtliche Stimme des lange Vertrauten.

 

Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

Es gab mir die Stimme, es gab mir die Laute, so konnte ich rufen,

den, dem ich vertraute: die Mutter, den Freund und den Bruder zu finden,

den Weg zu der Seele des Liebsten ergründen.

 

Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

Es gab mir zwei Füße, um sie zu benützen, so laufe ich müde durch Städte

und Pfützen, auf Berge, durch Wüsten, so heiß ohnegleichen,  dein Haus,

deine Straße, um dich zu erreichen.

 

Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

Es gab mir mein Herz, und das klopft zum Zerspringen,

will ich die Früchte des Geistes besingen,

seh ich wie weit ist das Gute vom Bösen, seh ich deine Augen und kann mich nicht lösen.

 

Ich danke dem Leben, das mir so viel gegeben:

Es gab mir mein Lachen, es gab mir mein Weinen und lässt mich das Glück von dem Leid

unterscheiden,

mein Lied ist aus diesen zwei Quellen entsprungen,

mein Lied für mich selber und für euch gesungen, mein Lied für mich selber und für alle

gesungen.

Auf der Suche nach dem Glück…

Wir alle wollen wirklich Glücklich sein…

Glücklich zu sein ist ein Gefühl, ein ganz wunderbares Gefühl, dass wir möglichst jeden Tag erleben und fühlen möchten. Wir streben nach diesem Gefühl und viele von uns glauben, dass sie erst bestimmte Dinge oder Menschen in ihrem Leben brauchen, um wirklich glücklich zu sein. Weiterlesen

Vertrauen…

Vertrauen meint in unseren Liebesbeziehungen nicht die Tatsache, dass wir dem anderen vertrauen, dass er uns nicht betrügen würde, dass er nicht fremdgeht und sich keinem anderen Menschen außer uns zuwendet. Vertrauen innerhalb einer Partnerschaft bedeutet viel mehr. Weiterlesen

Beziehungsmodelle- Damals und Heute…

Wir träumen vom einzig richtigen Partner, mit dem wir unser ganzes Leben teilen wollen. Zweisamkeit in Glück und Harmonie. Doch Beziehungen haben sich geändert.

Von der „Kontinuitätsbiografie“ zum „seriellen Beziehungsmuster“

Ein schöner Traum – in einer Zeit, in der es heute schon normal ist, dass 30-Jährige bereits mehr Beziehungen hatten, als Personen, die doppelt so alt sind; in der die Scheidungsrate mit rund 200.000 Paaren jährlich so hoch ist wie nie. Unsere Anforderungen an eine Beziehung sind gestiegen und damit auch die Bereitschaft, sie zu beenden, wenn es nicht gut läuft. Weiterlesen

Die Bedeutung des Vergebens in Partnerschaften…

Hans- Georg Lauer, Paarberatung Köln Bonn

Jedes Paar, welches länger zusammen ist, weiß, dass in Partnerschaft und Ehe nicht alle Erwartungen und Versprechen erfüllt werden. Im Gegenteil. Schwierigkeiten in der Partnerschaft können bereits mit dem Verblassen der anfänglichen Verliebtheit beginnen. Der Zauber des Beziehungsanfangs beruht oft auf einer wechselseitigen Einzigartigkeits-Illusion: ich finde dich so toll, weil du mir signalisierst, dass du mich so toll findest. Wie wir wissen weicht diese Einzigartigkeits-Illusion über kurz oder lang einer realitätsgerechteren Sicht auf den anderen. Weiterlesen

Respektlosigkeit in Beziehungen…

Wie äußert sich fehlender Respekt und was können Sie dagegen tun?

von Burkhard Strack

Beziehungsprobleme können viele Ursachen haben. Mangelnder Respekt ist eine davon und so weit verbreitet, wie es verschiedene Spielarten der Respektlosigkeit gibt. Woran Sie sie erkennen und wie Sie dem Teufelskreis fehlender Wertschätzung entkommen, lesen Sie in diesem Artikel. Weiterlesen

On- Off- Beziehungen…

Viele Paare sind in einer On-Off-Beziehung gefangen. Aber wie kommt es eigentlich dazu und wie kann man aus dem ‚Kreislauf‘ ausbrechen?

Besonders bei vielen Promis scheint das Phänomen der On-Off-Beziehungen sehr weit verbreitet zu sein. Aber auch so gibt es viele Paare, die nicht mit aber auch nicht ohne einander können. Woran liegt das? Weiterlesen

Negative Gefühle in Liebesbeziehungen…

Eine Leserin schrieb:

„Ich wende mich an Euch, weil ich in meiner Beziehung mittlerweile ohne Zuversicht und Energie bin. Lediglich meine innere Stimme und die Überzeugung das Flucht der falsche Weg sei, hält mich davon ab diese zu beenden.

Mein Partner erinnert mich in seinem Verhalten, d.h. in seiner Gestik, Mimik, Verbalität an Menschen unter denen ich gelitten habe. Um genau zu sein, die mich nicht ernst genommen haben in meiner Meinung, Denken, Bedürfnissen, die keine oder nur wenig Rücksicht auf meine Gefühle genommen haben, die mich bevormundet haben oder auch keinen Respekt vor mir hatten (u.a. waren darunter auch Familienmitglieder).

Obwohl ich weiß das mein Partner zu mir steht, mir nichts Böses will und mich liebt (er kennt die oben beschriebene Problematik) schaffe ich es nicht das Vergangene von meinem Partner zu trennen. Oder wie ich es immer sage: Er weckt in mir Assoziationen bzw. negative Emotionen.
Des weiteren kommt noch hinzu, dass ich es nicht fertig bringe über meine Emotionen und Gedanken zu kommunizieren (sobald eine wie oben beschriebene Situation eintrifft), da ich ja aufgrund meiner vergänglichen Erfahrung Angst vor Zurückweisung habe.
Auch aus dem gleichen Grund bringe ich es nicht fertig, meine Wünsche und Bedürfnisse vor ihm zu äußern.

Weitere negative Folgeerscheinungen dieser „Assoziationen“ sind Scham, Neid, Eifersucht.
So fällt es mir sehr schwer mich seinen Freunden zu nähern, sprich ungezwungen vor ihnen sein zu können. Weil auch hier ist die Angst vor Zurückweisung/Demütigung sehr hoch. Auch hier wieder, obwohl ich weiß das ich nichts zu befürchten habe.
Auch begleiten mich gegenüber meinen Partner Ärger und Wut, hervorgerufen oft durch (ungerechtfertigte) Scham und Neid. Weil es mir schwer fällt von ihm einen Rat, eine Be- oder Erklärung anzunehmen, weil meine Assoziationen dann wieder das Gefühl von Bevormundung und Unterlegenheit vermitteln. Und wie es in einem Teufelskreis so ist: Obwohl ich mein Unrecht erkenne, so bin ich außerstande dies zu beenden…“ Weiterlesen

Deine Gedanken werden zu Deinen Gefühlen und lassen Dich handeln…

„Es sind nicht die Dinge, die uns beruhigen, sondern die Meinungen, die wir von den Dingen haben.“ – so formulierte es der griechische Philosoph Epiktet, um die eigene Welt- und Lebensanschauung zu relativieren. Diese Ansicht hilft uns im Alltag gelassener zu werden und die eigenen Gedanken und Emotionen zu kontrollieren.

Unsere Gedanken beeinflussen unsere Gefühle und diese wiederum bestimmen unser Handeln, zumindest dann, wenn wir das was in unseren Köpfen so vor sich geht unbeobachtet lassen und nicht darauf achten. Weiterlesen

Weil wir alle alt werden…

Selig, die Verständnis zeigen für meinen

stolpernden Fuß und meine lahme Hand.

Selig, die begreifen, daß mein Ohr sich

anstrengen muß, um alles aufzunehmen

was man zu mir spricht.

Selig, die zu wissen scheinen,

daß meine Augen trüb

und meine Gedanken träge geworden sind.

Selig, die mit freundlichem Lächeln verweilen,

um ein wenig mit mir zu plaudern.

Selig, die niemals sagen: „Diese Geschichte

haben Sie mir heute schon zweimal erzählt“.

Selig, die es verstehen, Erinnerungen

an frühere Zeiten in mir wachzurufen.

Selig, die mich erfahren lassen, daß ich

geliebt, geachtet und nicht allein gelassen bin.

Selig, die in ihrer Güte die Tage,

die mir noch bleiben auf dem Weg

in die Heimat, erleichtern.

 

Verfasser unbekannt