10 Tipps für mehr Gelassenheit und Zufriedenheit…

1. Öffne dich dem Gedanken, dass du selbst und niemand anderes für dein Lebensglück verantwortlich bist. Bisher hast du das meiste in deinem Leben unbewusst erschaffen. Wähle neu und mache es ab jetzt bewusst und mit Liebe. So wirst du vom so genannten Opfer zum Schöpfer und Gestalter deiner Lebenswirklichkeit und gelangst aus dem Gefühl der Ohnmacht in deine Kraft und Handlungsfähigkeit.

2. Entscheide dich dafür, dich selbst und das Leben anzunehmen, wertzuschätzen und immer mehr lieben zu lernen und übe das in deinem Alltag ein. Nur wer sich selbst liebt, kann auch andere wahrhaft lieben und ist ein Geschenk für seine Mitmenschen. Stell die Liebe ins Zentrum deines Lebens.

3. Nimm deine verurteilenden und abwertenden Gedanken zurück, die du über dich selbst, über andere und über das Leben bisher denkst. Vergib dir selbst und allen anderen. Du selbst wie jeder in deinem Leben hat sein Bestes gegeben und es so gut gemacht, wie er es konnte und wusste.

4. Höre auf, Liebe, Aufmerksamkeit, Anerkennung, Lob und Wertschätzung von anderen zu erwarten und schenk dir das alles selbst. Du kannst das. Früher waren Mutter und Vater dafür zuständig, heute bist du es selbst und nicht dein Partner, dein Chef oder andere. Werde vom ‚Bedürftigen‘ zum Schenkenden.

5. Höre auf die Signale deines Herzens, dass dir jeden Tag sagt, was sich stimmig oder unstimmig anfühlt. Es will dich wie in ein Navi führen. Und mach Schluss damit, dein Herz zu verraten und dort JA zu sagen, wo es dir zu einem liebevollen NEIN rät. Denn wer sich selbst betrügt, der erschafft Enttäuschungen durch seine Mitmenschen.

6. Verbringe jeden Tag mindestens eine Stunde in der Stille mit dir selbst, sei es in der Natur oder in deinem Zimmer. Denke in dieser Zeit nicht, sondern lege deine Aufmerksamkeit auf das Fühlen deiner Gefühle und körperlichen Empfindungen. Genieße die vielen kleinen Augenblicke der Freude mit dir und gehe regelmäßig mit einer Meditation nach innen.

7. Übe im Alltag, alles, was du machst, bewusst, achtsam und mit einem klaren inneren ‚Ja!‘ zu tun, ganz besonders die vielen täglichen Routine-Tätigkeiten, die der Verstand oft als ’nicht so wichtig‘ abwertet. Sie sind alle gleich wichtig, weil es deine wertvolle Lebenszeit ist, die du mit ihnen verbringst.

8. Mach dein Denken zum Danken. Dankbarkeit dir selbst, deinen Mitmenschen und dem Leben bzw. Vater-Mutter-Gott gegenüber bringt Fülle in dein Leben. Bedanke ich schon am Morgen im Voraus für alle Geschenke des neuen Tages und die Gelegenheiten zu lieben.

9. Bring Rhythmus und Takt in deine Tage. Mach bei aller Arbeit viele kleine Pausen und manch größere, in denen du das Ausatmen, Entspannen und Nach-Innen-Gehen übst. Genieße bewusst deine Mahlzeiten, denn sie takten deine Tage.

10. Pflege die Beziehung zu deinen Freunden und genieße das freudvolle Leben in Gemeinschaften. Drücke ehrlich deine Gefühle aus und sage den Menschen um dich, dass du sie liebst und wertschätzt.

Robert Betz

 

Achtsamkeit auf unsere Gedanken…

Wir denken jeden Tag die unterschiedlichsten Gedanken und davon tausende. Wenn wir morgens aufwachen, denken wir, den ganzen Tag lang denken wir und wenn wir zu Bett gehen und schlafen wollen, denken wir auch. Wir denken bei allen möglichen Aktivitäten, bei der Arbeit, beim Putzen, beim Fernsehen, beim Autofahren, selbst beim Zähne putzen oder Lesen. Jeder von uns hat sich sicher schon einmal dabei erwischt, wenn uns beim lesen auffällt, dass wir gar nicht wissen, was wir gerade gelesen haben und die letzten Seiten noch einmal lesen müssen, weil wir mit den Gedanken woanders waren. Weiterlesen

Liebe ist mehr…

Liebe ist mehr als…

…Freude und Glück.

Liebe ist mehr als…

…Nähe und Freiraum,
…Nehmen und Geben,
…Frieden und Freiheit,
…Zurückhaltung und Geduld,
…Ergänzung und Bereicherung
…Ausgleichen und Auffangen.

Liebe ist mehr als…

…Zuverlässigkeit und Vertrauen,
…Sicherheit und Verantwortung,
…Kontnuität und Beständigkeit,
…Verlässlichkeit und Treue.

Liebe ist mehr als…

…Offenheit und Ehrlichkeit.

Liebe ist mehr als…

…Demut und Ehrerbietung,
…Wertschätzung und Respekt,
…Gutmütigkeit und Nachgiebigkeit,
…Großzügigkeit und Freigiebigkeit,
…Genügsamkeit und Enthaltsamkeit,
…Selbstlosigkeit und Uneigennützigkeit,
…Kompromissbereitschaft und Toleranz,
…Gleichberechtigung und Selbstbestimmung.

Liebe ist mehr als…

…Hilfsbereitschaft und Fürsorglichkeit,
…Barmherzigkeit und Mitgefühl,
…Rücksicht und Verständnis,
…Wohlwollen und Sanftmut,
…Anteilnahme und Hingabe,
…Milde und Vergebung,
…Güte und Gnade,
…Empathie.

Liebe ist mehr als…

…tiefe Freundschaft und Herzenswärme,
…Liebenswürdigkeit und Herzlichkeit,
…Freundlichkeit und Menschlichkeit,
…Zuneigung und Zärtlichkeit,
…Innigkeit und Träumen,
…Muße und Wärme.

Liebe ist mehr als…

…eine tiefe Herzenssache und ein wunderbares Gefühl,
…große Sehnsucht und süßes Träumen,
…Geborgenheit und Stille.

Liebe ist…

…ein wertvolles Geschenk!

Autor: unbekannt

Liebesbotschaften…

Unsere Liebe zeigen…

In langjährigen Partnerschaften kommt es oftmals vor, dass der andere als Selbstverständlich wahrgenommen wird, in allem was er ist und tut. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Liebe nicht mehr da ist und wir nur noch aus Gewohnheit mit dem anderen zusammen sind. Weiterlesen

Damals im Dezember…

Damals im Dezember

Über Nacht war der Winter gekommen,
Hatt’ den Bäumen letzte Blätter genommen,
eine dünne Eisschicht auf Pfützen gelegt,
den Menschen die Mützen vom Kopf gefegt.

Dann waren weiße Flocken gefallen,
uns Kindern hat das so sehr gefallen.
Fenster erstrahlten im Kerzenlichte,
im Haus ersann man Weihnachtsgedichte.

Strohsterne bastelten wir, Glitzerkarten,
die Christbaumbeleuchtung erhellte den Garten.
Im Haus roch es herrlich nach Zimt und Gebäck,
Hausmäuse schleppten die Krümel ins Versteck.

Am Abend las Mutter Geschichten vor,
vom Niklaus, Knecht Ruprecht, dem Engelschor.
Auf’s Christkind zu warten war wunderbar,
selbst dann noch, als ich schon viel älter war.

Erinnern an vergangene Zeiten,
die uns noch heute Freude bereiten.
Herrlich, die Kindheit, voller Vertrauen,
wie schön ist es einmal zurückzuschauen.

Vielen von denen, die uns getragen,
können wir nicht mehr Dankeschön sagen,
doch bleiben sie in unseren Herzen,
sind bei uns im Licht der Weihnachtskerzen.

© Regina Meier zu Ver

Weihnachten ohne Geschenke feiern…

Weihnachten ohne materielle Geschenke – Die Beweggründe sind vielfältig

Werden Kinder gefragt, warum das Weihnachtsfest gefeiert wird, so antworten sie meist prompt: „Wegen der Geschenke!“ In der Tat ist dies für viele Menschen das Wichtigste. Spätestens in der Adventszeit beginnt der Run auf die großen Einkaufszentren, durch die Innenstädte drängen sich mit Einkaufstaschen behangene Erwachsene und quengelnde Kinder versuchen, den einen oder anderen Weihnachtswunsch bei ihren Eltern zu Gehör zu bringen. Doch hin und wieder blitzt ein Gedanke auf: Wie wäre es wohl, Weihnachten ohne (materielle) Geschenke zu feiern?

Für Mutter ein Theaterabo, für Opa eine neue Bohrmaschine und die Tante wünscht sich schon seit langem eine ganz spezielle Digitalkamera. Mitten in der eigentlich so besinnlichen Weihnachtszeit stürzen wir los und besorgen kleine und große Gaben für unsere Liebsten und für diejenigen, die ein Geschenk von uns erwarten. Der übermäßige Konsum an Weihnachten stresst und die Vorbereitungen rauben wertvolle Stunden. Statt gemütlich mit der Familie zusammen zu sitzen jagen wir freien Parkplätzen und Schnäppchen hinterher.

Der Wunsch, aus diesem Karussell auszusteigen, ist verständlich. Christen feiern an Weihnachten die Geburt Jesu und allein diese Tatsache reicht ihnen, um glücklich zu sein. Vielleicht wirkt es auch auf uns befreiend, die Hintergründe dieses Festes zu verinnerlichen und die Weihnachtsbotschaft neu zu versehen. Und wer nicht an den Vater im Himmel glaubt, der erfreut sich an den Zusammentreffen der Familie und begeht das Fest der Liebe mit gemeinsam verbrachter Zeit und guten Gesprächen.

Ein weiterer Anreiz für ein Weihnachten ohne materielle Geschenke sind die Finanzen. Laut der Gesellschaft für Konsumforschung gibt jeder Deutsche im Schnitt knapp 300 Euro für Weihnachtsgeschenke aus. Nicht wenige Familien verschulden sich dafür, denn der Konsumdruck ist gerade in dieser Zeit enorm hoch und vielen ist es einfach unangenehm, am 24. Dezember ohne Geschenke dazustehen

Wie kann man Weihnachten ohne Geschenke feiern?

Wer sich nun entschlossen hat Weihnachten ohne Geschenke zu feiern, fragt sich sicher wie man das Fest gestalten kann. Hier ein paar Ideen:

Werte leben

Leider ist das Weihnachtsfest zu einer Zusammenkunft geworden, an dem sich Groß und Klein gierig auf die bunt verpackten Päckchen stürzen und der eigentliche Wert dieses Tages fast gänzlich verloren geht. Die Gesellschaft schreibt uns vor, dass wir Geschenke zu kaufen haben und wir rennen los, und besorgen welche. Doch eigentlich sollten wir doch aus Liebe heraus schenken und weil wir der Meinung sind, das es unser Gegenüber verdient hat, mit einer kleinen Gabe bedacht zu werden. Braucht es dazu wirklich einen Anlass? Müssen wir Geld für Sinnlosigkeiten ausgeben, welche am Ende doch nur im Schrank verstauben? Für Luxusgüter, obwohl wir schon als Familie kaum mit dem Haushaltsgeld auskommen? Was leben wir unseren Kindern nur dabei vor!

Kleine Gaben die von Herzen kommen

Oftmals sind es die kleinen Dinge im Leben, die unser Herz mit Freude erfüllen. Auch wer auf materielle Geschenke zu Weihnachten verzichten möchte, der kann dennoch Familie und Freunde mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedenken. Eine Tüte selbst gebackene Plätzchen, einen Stollen Made in der eigenen Küche, einen geflochtenen Kranz aus Weidenruten mit eigens gefertigten Stoffanhängern… mit ein wenig Phantasie entstehen wundervolle Präsente, ganz ohne dem Wahnsinn der Konsumgesellschaft zu verfallen. Solche Gaben kommen von Herzen und man spürt, dass sich der Schenkende wirklich darüber Gedanken gemacht hat.

So kann eine Einladung zu einer gemeinsamen Winterwanderung mit einem Picknick im Schnee viel mehr wert sein als ein Plasmafernseher. Und die Freude über ein Paar selbstgestrickte Schafwollsocken überwiegt mit Sicherheit der kurzfristig geheuchelten Euphorie über die neue Blumenvase, welche sich stillschweigend zu den anderen 20 Exemplaren im Schrank gesellt.

Geschenke für Kinder – aber bitte in Maßen

Der Nachwuchs kann es sicher bis zu einem gewissen Alter nicht verstehen, dass es an Weihnachten keine Geschenke gibt. Es ist auch gar nicht notwendig, die Kleinsten an diesem Tag leer ausgehen zu lassen. Vielmehr können Eltern und Großeltern darauf achten, dass der Geschenkeberg nicht in den Himmel wächst und die Kleinen gar nicht wissen, mit was sie denn nun zuerst spielen sollen. Zwei oder drei wirklich erfüllte Wünsche lassen Kinderaugen strahlen – dafür muss kein Wettbewerb innerhalb der Familie ausgetragen werden, bei dem es darum geht, wer denn nun die meisten Päckchen mitbringt. Auch für Kinder kann man einiges selber machen. Zum Beispiel Babyspielzeug basteln, eine Wiege für die Babypuppe bauen oder ein Baumhaus im Garten bauen.

Individuelles Weihnachtsprogramm

Auch ohne (materielle) Geschenke kann Weihnachten ein ganz tolles Fest werden. Planen Sie diesen Tag ganz nach den Wünschen Ihrer Familie. Für die einen ist der gemeinsame Gang in die Kirche zum Krippenspiel wichtig, während andere in dieser Zeit gemeinsam auf dem zugefrorenen Teich Schlittschuh laufen. Auch ein kleiner Ausflug durch verschneite Wälder oder ein gemütlicher Spielenachmittag mit „Mensch ärger dich nicht!“, Monopoly & Co kann für gute Stimmung sorgen. Die weihnachtlich dekorierte Wohnung, der geschmückte Baum, ein liebevoll gedeckter Tisch und natürlich ein leckeres Weihnachtsmenü geben Heiligabend einen festlichen Rahmen und sorgen dafür, dass die Stunden im Kreise der Familie so richtig gemütlich werden.

 

 

Quelle: www.familie-und-tipps.de

Verschenke

Verschenke einen Blick, ein Lachen.
Verschenke Geduld, verschenke Zeit.
Verschenke keine teuren Sachen,
verschenke deine Herzlichkeit.

Verschenke eine Mußestunde.
Verschenke einen guten Rat.
Verschenke eine Glückssekunde,
verschenke eine gute Tat.
Verschenke liebende Berührung.

Verschenke Zärtlichkeit und Ruh.
Verschenke Lust, auch zur Verführung.
Verschenke dann dich selbst dazu.

Autor unbekannt. Gefunden in Hamburg, einem Briefpapierladen am Gänsemarkt.

 

http://www.robert-betz.com