Raus aus der Opferrolle

Raus aus der Opferrolle…

Viele Menschen leben in unerfüllten und unglücklichen Liebesbeziehungen, die vollgestopft sind von Problemen. Sie fühlen sich hilflos und verzweifelt, weil sie sich nach Harmonie und Liebe in ihrer Partnerschaft sehnen, doch diese will sich irgendwie nicht einstellen. Sie schauen sich in ihrem Umfeld um und glauben, bei allen anderen würde es besser laufen. Sie beginnen ihre Beziehung mit der anderer zu vergleichen und auch die Menschen oder sich selbst. Sie glauben in anderen Liebesbeziehungen zu sehen, was ihnen fehlt und das nur sie sich in solch schwierigen Partnerschaften befinden. Vielleicht ziehen sie auch die Meinung von Freunden, Familie oder Bekannten zu Rat, doch dabei gibt es häufig ein großes Problem.

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Liebe

Liebe…

Liebe ist etwas, dass wir nicht in Worte fassen können. Sie ist entweder da, oder eben auch nicht. Das glauben wir zumindest in Bezug auf einen anderen Menschen. Doch eigentlich ist Liebe überall. Allgegenwärtig. In jedem Menschen der uns begegnet, in jeder Blume, jedem Baum, jeder Pflanze. Wir finden sie in der Sonne, den Wolken, dem Regen, dem Schnee und überall, wo wir bereit sind hinzusehen.

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Liebe ist weder Kampf noch Krampf

Liebe ist weder Kampf noch Krampf

Wenn wir einen Menschen treffen, den wir attraktiv und anziehend finden, der unser Interesse geweckt hat und wir ebenfalls seins, beginnt ein Schauspiel, das einem Theaterstück gleicht. Jeder von uns war schon einmal verliebt und immer wieder aufs Neue, empfinden wir dieses Verliebt sein und die damit verbundenen Gefühle als die mit abstand glücklichsten Momente in unserem Leben. Wir treffen einander, führen nächtelange, tiefgreifende Gespräche in denen wir uns verstanden und geborgen fühlen. Wir unternehmen viel zusammen, probieren gemeinsam neue Dinge aus und geben uns viel Mühe um den anderen. Wir machen kleine Geschenke und schenken unserem Gegenüber unsere ganze Aufmerksamkeit. Alles fühlt sich ganz leicht an und die Zeit um uns herum scheint stillzustehen, so als würde es nur diese beiden Menschen auf der Welt geben und sonst nichts. Es wird oft von einer Art Rauschzustand gesprochen, der durch die Hormone in uns ausgelöst wird, ähnlich wie bei einer Droge. Wir glauben in dem anderen alles zu finden, was wir brauchen und uns wünschen, um glücklich zu sein. Dieser Mensch scheint perfekt für uns zu sein und unser Leben wird durch ihn heller, freundlicher und leichter. Manche Menschen blühen in der Phase ihrer Verliebtheit förmlich auf und bekommen auch in ihrem Umfeld gesagt, wie gut sie aussehen, wie gut ihnen der „neue“ Mensch in ihrem Leben tut und wie sehr man sich darüber freue, beide so glücklich zu sehen. Es ist also nicht verwunderlich, dass wir die Liebe als etwas Erstrebenswertes erachten, etwas sehr Wertvolles, dass wir in unserem Leben haben und behalten möchten und wofür wir bereit sind zu kämpfen und so einiges zu tun. Die Liebe beflügelt uns quasi dazu, einem anderen Menschen alles zu geben, was in uns steckt und wir glauben doch sogar manchmal, dass wir ohne die Liebe des anderen völlig verloren und einsam sind.

Doch die Liebe zwischen zwei Menschen ist weder Kampf, noch Krampf. Zumindest sollte es so nicht sein. Sie sollte leicht und ungezwungen sein, eben einfach da, ohne dass man sich dafür verbiegen muss. Weiterlesen

Verständnis…

Die andere Seite sehen und verstehen…

Verständnis für andere Menschen aufzubringen ist etwas, dass sehr hilfreich sein kann und dabei doch gleichzeitig recht schwierig erscheint. Wenn wir verstehen können, warum andere Menschen etwas sagen oder tun, macht das so manche Situation leichter und kann sogar Konflikte vermeiden. Da aber niemand in den anderen hineinsehen und Gedanken lesen kann oder ein miteinander reden nicht stattfindet, ist es zeitweise unmöglich für uns den anderen zu verstehen. Dazu kommt, dass alle Menschen verschieden sind. Jeder für sich handelt nach seinen ganz eigenen Erfahrungen der Vergangenheit, nach dem was er weiß und gelernt hat und vor allem nach seinen eigenen Glaubenssätzen über sich selbst und andere.

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Grenzen setzen hat nichts mit Egoismus zu tun…

Grenzen setzen hat nichts mit Egoismus zu tun…

Viele Menschen beginnen ihre Liebesbeziehungen natürlich aus einem Gefühl der Verliebtheit heraus, was auch völlig richtig ist. Sie möchten viel Zeit mit dem anderen verbringen und sind bereit alles Erdenkliche zu tun, um dem Partner zu zeigen, dass sie ihn lieben. Das tun sie in den unterschiedlichsten Formen. Vielleicht hattest auch Du schon mal einen Freund oder eine Freundin, die einen neuen Partner kennengelernt hatte und plötzlich wie von der Bildfläche verschwunden zu sein schien. Hobbys werden vernachlässigt, Freunde werden weniger kontaktiert und sie beginnen sich völlig für den anderen aufzuopfern. Doch wenn die anfängliche Phase der Verliebtheit vorüber ist, beginnen meist auch die Probleme.

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Dankbarkeit…

Dankbarkeit…

Immer wieder begegnen mir Menschen, die mit sich selbst und ihrem Leben sehr unzufrieden und unglücklich sind. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit kommt das noch viel häufiger vor. Es ist kalt und grau, die Sonne lässt sich nur ab und zu mal blicken, Weihnachten steht vor der Tür, was für viele mit sehr viel Stress verbunden ist. Weihnachtsgeschenke besorgen, einkaufen, die Familie kommt, was soll es zu Essen geben und damit gibt es viel, für einige viel zu viel zu tun, sodass sie sich auf das „Fest der Liebe“ gar nicht mehr wirklich freuen können. Jeder von uns kennt ganz sicher „Die Weihnachtsgeschichte“, in der es um einen alten griesgrämigen Mann geht, der Weihnachten wirklich verabscheut und alles als Humbug versteht. So entsteht der Eindruck, dass zu dieser Zeit doch wirklich viele Ebenezer Scrooge unterwegs sind, dabei müsste das gar nicht sein bzw. könnten sie den selben Wandel erleben, wie er es auch konnte.

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Gefühle zeigen Dir den Weg

Gefühle zeigen Dir den Weg

Gefühle werden meist ganz einfach und schlicht in zwei Kategorien unterteilt, nämlich in Gute und in Schlechte. Die Guten sind gern gesehen und erwünscht, die schlechten wollen wir nicht fühlen und sie sollen möglichst verschwinden. Daran arbeiten wir. Doch unsere Gefühle lassen sich nicht so einfach in zwei Schubladen stecken, da doch so sehr viel mehr dahinter steckt. Gefühle sind auch nichts, bei dem man wirklich in der Lage ist sie zu kontrollieren, auch wenn es etliche Menschen gibt, die das glauben. Die vermeintlich schlechten Gefühle in uns, haben genauso ihre Daseinsberechtigung, wie die angeblich guten. Sie verschwinden lassen zu wollen ist, als würden wir einen Teil von uns selbst verschwinden lassen.

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