– Glaubenssätze –

Viele Menschen sind sich überhaupt nicht bewusst, was sie über sich selbst wirklich denken und glauben. Oftmals sind es Glaubenssätze über uns selbst, die wir schon in früher Kindheit von unseren Göttern, nämlich den Eltern, Großeltern, Geschwistern, Freunden, Verwandten und Bekannten übernommen haben und die wir in unser Lebensskript integrierten. Weiterlesen

Was wir glauben zu wissen, ist nicht wahr…

Es gibt eine Sache, eine Einstellung oder Ausrichtung unseres Inneren und unserer Gedanken, mit der es uns sofort gelingt den inneren Druck, das Unglücklich Sein und all die Probleme und Sorgen, von denen wir glauben, dass wir sie haben einfach loszulassen. Weiterlesen

– Du bist einzigartig! –

DU BIST einzigartig ! (Auszug aus dem Buch ’Radikale Selbstvergebung‘ von Colin C. Tipping)
Du bist einzigartig !
Auf der ganzen Welt gibt es niemanden, der so ist wie Du.
Seit Anbeginn der Welt hat es noch nie einen Person gegeben, die ist wie Du. Niemand sonst lächelt so wie Du.
Niemand hat Deine Augen, Deine Nase, Dein Haar, Deine Hände, Deine Stimme. DU BIST etwas Besonderes !
Niemand sieht die Dinge so wie Du. Seit Anbeginn der Welt hat noch niemand so gelacht wie Du, so geweint wie Du.
Und nichts, was Dich zum Lachen oder zum Weinen gebracht hat, wird bei einem anderen dasselbe Lachen oder dieselbe Tränen hervorrufen.
Du bist die einzige Person im gesamten Universum, die über Deine speziellen Begabungen verfügt.
Es wird immer jemanden geben, der besser ist in einem der Dinge, in denen Du gut bist.
Doch niemand im ganzen Universum kann die Qualität des Zusammenspiels Deiner Begabungen, Ideen und spirituellen Fähigkeiten erreichen.
In aller Ewigkeit wird niemals jemand genau so aussehen, sprechen, gehen, denken oder handeln, wie Du.
Du bist einzigartig. Du bist.
Und wie bei allem, was selten ist, liegt darin ein unschätzbarer Wert.
Weil Du so rar und wertvoll bist, hast Du es gar nicht nötig, andere zu imitieren.
Nimm Deine Einzigartigkeit einfach an und erfreue Dich daran, einschließlich der Wesenszüge, die Dir nicht gefallen.
Du bist etwas Besonderes. Erkenne, dass es kein Zufall ist, dass Du die Person bist, die DU BIST.
Ebenso, wie jede Schneeflocke, die zur Erde fällt, ein vollkommen ebenmäßiges Gebilde ist, das es nur einmal gibt, gibt es keine zwei Menschen, die gleich sind.
Erkenne, dass Du auf die Welt gekommen bist, um eine ganz besondere Bestimmung zu erfüllen.
Es gab Milliarden von Bewerbern für diese Bestimmung, aber nur Du bist dafür geeignet.
Du bist die Person mit der optimalen Kombination von Eigenschaften für diese Bestimmung.
Bitte darum, bei der Erfüllung Deines göttlichen Plans auch weiterhin geführt zu werden.
Vertraue dem Prozess und lass ihn sich entfalten – in Folgerichtigkeit und vollkommender Harmonie.
Sei dankbar und genieße es !

-Der Weg-

Der Weg liegt nicht im Himmel. Der Weg liegt im Herzen.

– Lernen –

Lerne zu lieben und zu verzeihen,

um Dich von Deinem Schmerz zu befreien.

Verborgen in Dir sind all die Wunder,

doch nur wenn Du siehst, was sich befindet darunter.

Du kannst entscheiden auf die Reise zu gehen,

die Dinge auf andere Weise zu sehen.

Zu suchen bei Dir und in Deinem Kerker,

was sich befindet hinter all dem Ärger.

Zu lieben und vergeben darf in jeder Hinsicht sein,

kann Glück und Freiheit für Dich vereinen.

Doch nur wenn Du siehst Deine eigenen Wunden,

statt den zu sehen, der Dich hat geschunden,

kannst Du die Welt auf die Weise sehen,

wie alles Unrecht und Fehler vergehen.

Opferbewusstsein

Colin C. Tipping. RADIKALE SELBST-VERGEBUNG

Liebe dich so, wie du bist, egal was passiert!

Aus dem Englischen übersetzt von Matthias Schossig

Opfergeschichten sind nichts Ungewöhnliches. Wir können davon ausgehen, dass wir uns alle in vieler Hinsicht als Opfer sehen. Wir brauchen daher Vergebung, wie auch immer sie aussehen mag, um das Opferbewusstsein loslassen zu können. Eine Opfergeschichte beruht auf der Überzeugung, dass wir auf eine bestimmte Weise von jemandem verletzt wurden und daher nicht in Frieden leben können. Die anderen sind für unser Unglück verantwortlich. All dies ist Teil dessen, was wir »Opferbewusstsein« nennen. Was können wir uns darunter vorstellen?

Opferbewusstsein ist eine Einstellung, die bewirkt, dass wir uns ständig als Opfer anderer sehen: unserer Mitmenschen, der Regierung, der Gesellschaft im Allgemeinen. Alles, was in unserem Leben nicht gut ist, hat seine Ursache in allem und jedem »da draußen«, statt »hier drinnen«. Auf uns selbst bezogen ist Opferbewusstsein die Überzeugung, dass »alles meine eigene Schuld« ist.

Entstehung des Opferbewusstseins

Ich bezweifle, dass das Opferbewusstsein ein Teil unserer frühen Stammeskultur war. Da das Überleben des Stammes auf Zusammenarbeit und gegenseitiger Abhängigkeit beruhte, konnte man es sich nicht leisten, Zeit damit zu vergeuden, sich gegenseitig zu beschuldigen und die Verantwortung auf andere abzuschieben. Wenn es Probleme gab, mussten sie unverzüglich innerhalb der Stammesgemeinschaft gelöst werden. Wahr-scheinlich war man mit dem Prinzip vorbeugender Vergebung bestens vertraut.

Mit dem Aufkommen von Stadtstaaten vor etwa 15 000 Jahren wurde alles anders. Wo früher einvernehmliche Zusammenarbeit möglich gewesen war, hatten nun wenige Macht und Einfluss über viele. Das Volk verlor seine Autonomie, wurde ausgebeutet und entmachtet. Das Opferbewusstsein wurde zur vorherrschenden Lebensform. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Opferbewusstsein basiert auf Angst. Es führt zu Kriegen, Kämpfen, Gier, Eifersucht und all jenen Dingen, die dem Frieden und der Harmonie in der Welt entgegenstehen. Es ent-machtet nicht nur die Opfer und die Unterdrückten, sondern auch diejenigen, die ihre Mitmenschen zu Opfern machen und Macht über sie ausüben. Opferbewusstsein vergiftet das Leben, körperlich, emotional und spirituell.

Das Bedürfnis nach Vergebung

Noch vor zwanzig Jahren war das Interesse an Vergebung relativ gering. Das lag sicher auch daran, dass man dachte, um wirklich vergeben zu können, müsse man fast ein Heiliger sein. Für gewöhnliche Menschen war es jedenfalls zu viel verlangt. Dies hat sich jedoch geändert. Mittlerweile sind wir uns alle einig, dass jeder Mensch zumindest versuchen sollte zu vergeben. Wir wissen, dass Vergebung gut für uns ist. Selbst wenn weiterhin unklar ist, wie man Vergebung erlangt, sind ihre positiven Auswirkungen unbestritten.

Es gilt mittlerweile als sicher, dass ein Festhalten an Ärger und Verbitterung sehr schlecht für die Gesundheit ist und schwere Erkrankungen wie Krebs und andere hervorrufen kann, ganz zu schweigen von weniger lebensbedrohlichen, aber sehr unangenehmen Nebenerscheinungen. Verbitterung ist hochgiftig.

Eine weitere positive Auswirkung des Vergebens ist, dass man seine Energie anschließend auf die Gegenwart konzentrieren kann, statt an der Vergangenheit festzuhalten. An Verbitterung festzuhalten ist eine gewaltige Energieverschwendung. Wenn Sie vergeben, erhalten Sie diese Energie zurück und können sie verwenden, um Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie es sich in Zukunft wünschen. Zweifellos werden sich dadurch auch Ihre zwischenmenschlichen Beziehungen, zu Hause wie am Arbeitsplatz, verbessern, weil der Umgang mit Ihnen nun sehr viel angenehmer ist…