Blumen sind die schönsten Worte…

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„Blumen sind die schönen Worte und Hieroglyphen der Natur, mit denen sie uns andeutet, wie lieb sie uns hat.“

Johann Wolfgang von Goethe 1749 – 1832

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Spitzwegerich-Brennnesselsuppe mit Kartoffeln

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Was gibt es schöneres, als in den Garten und die Natur hinaus zu gehen und dort zu sammeln, was sie für eine Mahlzeit zu bieten hat.

Traditionelle Anwendungsgebiete gibt es für die Brennnessel viele. Wissenschaftlich erwiesen ist jedoch, dass die Brennnessel Arthrose, Arthritis, Prostatabeschwerden und Blasenprobleme lindern sowie entzündliche Darmerkrankungen positiv beeinflussen kann. Die Samen der Brennnessel lassen sich als Vitalitätstonikum und gegen Haarausfall einsetzen, und in Form der sog. Brennnesseljauche ersetzt die Pflanze Kunstdünger und Pestizide. Die Brennnessel eignet sich ausserdem hervorragend als Lebensmittel – nicht nur aufgrund ihrer Fülle an Vitalstoffen, sondern auch wegen ihres fantastischen Geschmackes.

Für die Spitzwegerich- Brennnesselsuppe wird benötigt…

Zutaten:

  • 30 g Spitzwegerichblätter (entspricht etwa zwei kleinen Bündeln)
  • 30 g Brennnesselspitzen (entspricht etwa vier Handvoll)
  • 1 große Zwiebel
  • 4 Kartoffeln
  • 1 L Gemüsebrühe
  • 4 EL Olivenöl
  • optional acht EL Sahne

Zubereitung Schritt für Schritt:

  1. Kräuter wenn nötig waschen
  2. Zwiebel und Kartoffeln schälen und würfeln
  3. Spitzwegerich quer zur Längsfaser klein schneiden
  4. Zwiebel im Öl kurz andünsten, dann Kartoffeln dazu geben
  5. Nach zwei Minuten Kräuter und Gemüsebrühe mit in den Topf geben
  6. Die Suppe zehn Minuten kochen lassen und dann nach Wunsch Sahne einrühren
  7. Mit Salz und Pfeffer abschmecken
  8. Guten Appetit

Wer möchte, kann sich aus Gartenkräutern, Knoblauch, Salz und Butter eine leckere Kräuterbutter herstellen, was wunderbar mit frischen Brot zur Suppe passt und köstlich schmeckt.

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Am leuchtenden Sommermorgen…

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„Am leuchtenden Sommermorgen geh ich im Garten herum. Es flüstern und sprechen die Blumen, Ich aber, ich wandle stumm.“

Heinrich Heine 1797 – 1856

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Das Wirken der Natur…

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„Das Wirken der Natur zu erkennen, und zu erkennen, in welcher Beziehung das menschliche Wirken dazu stehen muß: das ist das Ziel.“

Zhuangzi

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Man sollte doch glauben…

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Man sollte doch glauben, daß die Berührung mit der Natur, diesem unmittelbaren Ausdruck der Schönheit und Güte, alles Böse im menschlichen Herzen verschwinden lassen müsse.

Leo N. Tolstoi

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was die Natur selbst anordnet…

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Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut. Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nichts anderes, als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln; und es gibt überall keine Regellosigkeit.

Immanuel Kant

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Die Liebe ist so mächtig…

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Die Liebe ist so mächtig, dass sie die ganze Natur mit ihren Botschaften beauftragen kann.

Victor Hugo

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Weiße Schwäne…

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Weiße Schwäne auf den Feldern,
deren Flug die Welt umspannt.
Zwischen Ankunft, Sein und Gehen,
gelingt uns kaum, sie zu verstehen,
was sie treibt, ist unbekannt.

Welches Wesen schlägt da Flügel
meterweit in weißer Pracht?
Das sich hebt auf festen Schwingen,
Menschen würde nie gelingen,
was dem Schwane zugedacht.

Welche Freude sie uns machen,
wenn kein Zwang ihr Leben lenkt,
wenn wir sie nicht an uns binden
und sie ihre Freiheit finden,
haben wir uns selbst beschenkt.

Und wie beim Schwan erscheint mir manchmal,
daß auch der Mensch ein Rätsel bleibt.
Weil niemand seine Freiheit kennt,
sein Binden nicht und was ihn trennt
und unbekannt ist, was ihn treibt.

So ist der Flug des Schwanes
gleich des Menschen Lebensweg.
Mal tief bewußt, mal unbedacht,
auf Straßen voller Glitzerpracht
und mal auf dunklem Steg.

Dem Schwane wünsch ich guten Flug
und stets ein reiches Feld.
Und dir wünsch ich nicht Gold noch Macht,
nur Mut und stete Engelswacht
und alles Beste dieser Welt.

Stephan Sarek
(*1957), deutscher Schriftsteller
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Das Leben aller Lebewesen…

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„Das Leben aller Lebewesen, seien sie nun Menschen, Tiere oder andere, ist kostbar, und alle haben dasselbe Recht, glücklich zu sein. Alles, was unseren Planeten bevölkert, die Vögel und die wilden Tiere sind unsere Gefährten. Sie sind Teil unserer Welt, wir teilen sie mit ihnen.“

Dalai Lama, geistliches Oberhaupt Tibets, geboren 1935

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Ein Hund entscheidet…

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Ein Hund entscheidet sich einmal für den Rest seines Lebens.
Er fragt sich nicht, ob er wirklich mit uns alt werden möchte.
Er tut es einfach.
Seine Liebe, wenn wir sie erst verdient haben, ist absolut.

Picasso

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