So dürfen wir von und mit unserem Partner lernen…

Eine wunderschöne Geschichte, die auf einer wahren Begebenheit beruht… Veröffentlicht hatte ich sie schon mal, doch möchte ich es wieder und wieder und wieder tun, da ich das Leben und unsere Liebesbeziehungen genau so begreife und es kein Beispiel für mich gibt, dass es besser erläutern könnte… Viel Spaß beim lesen… Weiterlesen

Erwartungen und Enttäuschung…

Auch wenn einige Menschen glauben, dass sie Enttäuschungen vermeiden können, indem sie sich anderen Menschen gegenüber nicht öffnen, kommen Enttäuschungen in Liebesbeziehungen doch immer wieder bzw. am häufigsten vor. Sicherlich geschieht das auch in anderen Bereichen Deines Lebens, doch in Beziehungen wiegen sie am schwersten. Das schlimmste jedoch ist, wenn genug Enttäuschungen stattgefunden haben, führt das meist zu Wut und sogar Hass, auf den der Dich enttäuscht hat und Du fängst entweder an Dich ständig zu streiten, ziehst Dich zurück oder Du fängst an nach Lösungen zu suchen, wie Du es für Dich zukünftig erträglicher machen könntest oder wie Du Enttäuschungen in Deiner Liebesbeziehung vielleicht sogar vermeiden kannst.

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Unsere Liebe zeigen…

Unsere Liebe zeigen…

In langjährigen Partnerschaften kommt es oftmals vor, dass der andere als Selbstverständlich wahrgenommen wird, in allem was er ist und tut. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass die Liebe nicht mehr da ist und wir nur noch aus Gewohnheit mit dem anderen zusammen sind. Es heißt viel mehr, dass durch unseren Alltag, die Arbeit, den Stress, die Kinder oder viele andere Faktoren sich ein zusammen nebeneinander her leben eingestellt hat. Anfangs bemühen wir uns noch sehr um den anderen. In der Phase der Verliebtheit, zeigen wir uns von unserer besten Seite, hören aufmerksam zu, zeigen Verständnis, unternehmen viel gemeinsam und auf die ein oder andere Weise zeigen wir dem anderen, was wir für ihn empfinden und dass er ein wertvoller Mensch für uns ist. Wir sprechen nicht nur davon, dass wir uns lieben, sondern wir zeigen es auch.

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Der kleine Engel Abigail…

Abigail antwortete eines Tages auf ein Inserat im „Engel-Anzeiger“. „ENGEL GESUCHT“ stand da, und zwar solche, die willens wären, sich für die Teilnahme an einem großartigen Spiel auf der Erde zu inkarnieren. Und so war der Wortlaut der Anzeige: ENGEL GESUCHT! Voraussetzung: Erfahrung im Bereich Inkarnation Erwünscht: Bereitschaft zum Reisen. Geboten wird die Teilnahme am größten derzeit bekannten Projekt der Jetzt-Zeit. Das Projekt trägt die Bezeichnung „PLANET ERDE“. Bewerbung nur für Fortgeschrittene möglich! (Anfänger zwecklos) Nun, Abigail war schon einmal auf der Erde gewesen, genau zwei irdische Tage lang. Und so hoffte sie, das sei Qualifikation genug für den Job. Vor dem eigentlichen Bewerbungsgespräch saß sie im Wartezimmer zusammen mit anderen Engelbewerbern, die alle viel älter waren als sie selbst, und lauschte deren Erzählungen über ihre unterschiedlichen Inkarnations-Erlebnisse auf dem Planeten Erde. Weiterlesen

Verschenke…

Verschenke

Verschenke einen Blick, ein Lachen.
Verschenke Geduld, verschenke Zeit.
Verschenke keine teuren Sachen,
verschenke deine Herzlichkeit.

Verschenke eine Mußestunde.
Verschenke einen guten Rat.
Verschenke eine Glückssekunde,
verschenke eine gute Tat.
Verschenke liebende Berührung.

Verschenke Zärtlichkeit und Ruh.
Verschenke Lust, auch zur Verführung.
Verschenke dann dich selbst dazu.

Autor unbekannt. Gefunden in Hamburg, einem Briefpapierladen am Gänsemarkt.

 

http://www.robert-betz.com

Das Glühwürmchen…

Das Glühwürmchen

In einen tiefen, dunklen Wald, Flog ein Glühwürmchen, dem war furchtbar kalt.
Einsam, in Gedanken irrte es umher, Beschäftigt mit Fragen, wie “Wer bin ich, ja wer? Kaum war es in diese Welt geboren, hatte es sich in solch schwere Fragen verloren.

Bin ich ein Käfer oder ein Wurm? Liebe ich die stille Nacht oder den täglichen Sturm?
Warum fliege ich durchs Leben ohne Hast, und doch verspüre ich keine Ruhe, sondern Last? Weiterlesen

Was ich Dir zu schenken habe…

Was Ich Dir zu schenken habe

Was Ich Dir
zu schenken habe,
ist Alles.
Nicht ein bisschen.
Was Ich Dir zu schenken habe,
ist ein Universum.
Unendlich.
Lebendig. Tief.
Da sind Sterne
aus purem Licht
und da sind Schluchten
finster und still.
Da sind Meere
voller Abenteuer und Farben.
Und da sind Strände
als Paradies.
Was Ich Dir
zu schenken habe,
bist Du selbst.
Du bist Dir
begegnet.
In Mir.
Ich bin Mir begegnet.
In Dir.
Da ist so viel.
Was Du vergessen hast.
Von Dem man Dir erzählte,
es darf nicht sein.
Du wirst fliegen.
Dich leben.
Du wirst sein.
Ein Wunder.
Gib auf.
Geliebte.
Lass los.
Lass Dich fallen.
Deine Angst
zeigt Dir die Richtung.
Wir sind geführt.
Wenn Wir nicht mehr sein wollen.
Sondern wenn Wir sind.
Deine Schatten
sind der Weg in Dein Licht.
Die Nacht gebiert
den Tag.
Das Dunkle lässt
uns die Schönheit des Lichts
entdecken.
Du bist Alles.
Nicht ein Bisschen.
Die Mitte
ist Das was Wir suchen.
Die Mitte
ist der Ort
an dem Wir Uns treffen.
Die Mitte.
Zwischen Dir und Mir.
Du bist Ich.
Ich bin Du.
Es braucht keinen Kampf.
Es braucht Mut.
Zu fühlen.
Alles zu fühlen.
Am Ende des Wissens
steht das Herz.
Du hast das schönste Zimmer
in Meinem.
Ich fühle Dich in Mir.
Geduld ist mein Weg.
Martin Uhlemann
– BOTSCHAFTEN –

Eine kleine Seele spricht mit Gott…

Einmal, vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu

Gott: „Ich weiß, wer ich bin!“

Und Gott antwortete: „Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist du denn?“

Die kleine Seele rief: „Ich bin das Licht!“

Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln. „Du hast

recht“, bestätigte er, „du bist das Licht!“ Weiterlesen

Die Illusion einer freien Wahl

Diesen Artikel fand ich auf www.sein.de und das hier geschriebene könnte, insofern wir verstehen, den Umgang mit unserem Partner leichter gestalten. Ich schrieb in meinen Beiträgen schon des öfteren darüber, dass unser Partner unser Spiegel ist und wir ihm dankbar sein dürfen, dass er uns alles, was in uns selbst tief vderborgen liegt, vor Augen führt. Somit haben wir keinen Grund mehr ihn zu beschuldigen oder anzuklagen, denn durch ihn haben wir die Möglichkeit, alles erdenkliche über uns selbst, vor allem aber über unsere Schattenseiten zu lernen. Viele Menschen haben so ihre Schwierigkeiten mit dieser Sichtweise von Beziehungen, doch für mich und auch im Umgang mit anderen Menschen und deren Partnerschaften, trug diese Sichtweise schon sehr viel Wahrheit in sich und führte dazu, dass auch ich viel Neues über mich erfahren und dazulernen durfte. Ich bin niemand, der das Rad neu erfunden hat, sondern gemeinsam mit einigen anderen nur der Überbringer einer Botschaft… Weiterlesen

3 Gedanken, um mitfühlender mit anderen Menschen umzugehen

Von Ralf Senftleben, gefunden auf www.zeitzuleben.de

Ich habe in der Vergangenheit eine lustige Erfahrung gemacht. Je weniger ich andere Menschen bewerte und verurteile, desto mehr mag ich mich selbst leiden.

Umgekehrt funktioniert es genauso: Wenn ich mich dabei erwische, wie ich schlecht über jemanden denke, dann ist das oft ein Zeichen dafür, dass ich irgendwie aus der Balance geraten bin. Und dann werde ich auch ungeduldig und hart mit mir selbst. Weiterlesen

Wenn wir urteilen…

Eines Nachts befand sich eine Frau am Flughafen. Sie musste mehrere
Stunden auf ihren Flug warten. Während sie wartete, kaufte sie sich ein
Buch und eine Packung Kekse um sich die Zeit zu vertreiben. Sie schaute
sich nach einem Platz zum sitzen um und wartete. Weiterlesen

Dein Inneres Kind…

Inneres Kind / Artikel zum Begriff und Arbeitsmethodik

Text: Hans Piron

Das „innere Kind“ ist ein Begriff den heute fast jeder schon einmal gehört hat. Vor etwa 15 Jahren wäre man, wenn man diesen Begriff erwähnt hätte auf Unverständnis gestoßen, denn er ist vor allem bekannt geworden durch das Buch „Aussöhnung mit dem inneren Kind“ von Erika J. Chopich und Margaret Paul. Weiterlesen