Zitate

„Gott wünscht, dass wir den Tieren beistehen, wenn es vonnöten ist. Ein jedes Wesen in Bedrängnis hat gleiches Recht auf Schutz.“

Franz von Assisi (Begründer des Ordens der Minderbrüder und Mitbegründer der Klarissen. Er wird in der römisch-katholischen Kirche als Heiliger verehrt)

„Bei einem Fluß ist es nicht möglich zweimal hineinzusteigen in denselben – auch nicht ein sterbliches Wesen zweimal zu berühren und zu fassen im gleichen Zustand – es zerfließt und wieder strömt es zusammen und kommt her und geht fort.“

Heraklit (Heraklit von Ephesos war ein vorsokratischer Philosoph aus dem ionischen Ephesos)

„Bäume sind Heiligtümer. Wer mit ihnen zu sprechen, wer ihnen zuzuhören weiß, der erfährt die Wahrheit. Sie predigen nicht Lehren und Rezepte, sie predigen, um das einzelne unbekümmert, das Urgesetz des Lebens.“

Hermann Hesse (1877 – 1962 deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Dichter und Maler)

„Der Wald ist ein besonderes Wesen,von unbeschränkter Güte und Zuneigung,
das keine Forderungen stellt
und großzügig die Erzeugnisse
seines Lebenswerks weitergibt;
allen Geschöpfen bietet er Schutz
und spendet Schatten selbst dem Holzfäller,
der ihn zerstört.“ 


Siddharta Gautama Buddha (lehrte als Buddha den Dharma und wurde als solcher der Begründer des Buddhismus)

„Auch der Baum, auch die Blume warten nicht bloss auf unsere Erkenntnis. Sie werben mit ihrer Schönheit und Weisheit aller Enden um unser Verständnis.“

Christian Morgenstern (1871 – 1914 deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer)

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